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Der zweite Frühling

"Bernd", sagte ich mir eines Morgens, "Du bist noch zu jung, um Trübsal zu blasen." Grund für diese Ansprache war, dass ich mit 45 schon über fünf Jahre keinen Sex mehr hatte und das alles, weil meine Frau die Lust verloren hatte. Jahrelang habe ich mich mit mir selbst vergnügt, aber damit musste Schluss sein! Wenn meine Frau keine Lust mehr auf mich hatte, würde ich mir erotische Treffen mit lustvollen Ladys suchen.

So einfach sah mein Plan aus und ich dachte innerlich, dass ich den nie in die Tat umgesetzt bekommen würde. Ich hatte mich geirrt und das zeigte sich schon bald. Bruno, mein bester Freund, kannte meine Misere und gab mir den Rat, ein Seitensprungportal für mich zu entdecken. Ich glaubte nicht daran, ich lachte ihn aus, erzählte ihm, dass dort eh nur Abzocker am Werk wären und vergaß den Tipp. Doch als ich an einem Donnerstag erneut bei meiner Frau scheiterte, nahm ich meinen Laptop und sah mir ein paar dieser Seiten an. Bei einer blieb ich hängen und dachte mir, dass ich nichts zu verlieren hatte. Ich meldete mich an und suchte erstmal nach einem tollen Foto von mir. Ich war 45, aber das bedeutet ja nicht, dass ich mich gehen lassen muss! Ich suchte nach netten Frauen und verschickte schon am ersten Abend über 20 Nachrichten. Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich Antworten bekommen würde, doch genauso war es. Am besten gefiel mir die Nachricht von Nina, einer blonden Mitvierzigerin, die aus meiner Region stammte. Sie war lustig, humorvoll und schien genau wie ich in festen Händen zu sein.

Das erste Kennenlernen

Ich war etwas unsicher, wie ich nun auf erotische Treffen zu sprechen kommen sollte, doch Nina übernahm das Kommando. Sie erzählte mir freimütig, dass sie in ihrer Ehe vernachlässigt würde, und dass sie einen Mann fürs Bett suche. Ich war Feuer und Flamme und so kam es, dass wir nicht lang um den heißen Brei herum redeten, sondern uns zu einem Kaffee verabredeten. Schon am nächsten Morgen wartete ich an dem kleinen Bistrotisch auf sie und sie war pünktlich. Das lange, blonde Haar, die eng anliegende Kleidung und ihre blauen Augen sorgten dafür, dass sich in meiner Hose sofort etwas regte.

Sie begrüßte mich mit einer Mischung aus Neugierig und Verlegenheit, furchtbar süß und ich war selbst nicht minder aufgeregt. Wir unterhielten uns angeregt, sie war eine Frohnatur und lachte fast bei jedem Satz. Doch neben ihrem Humor war auch ihr Flirtvermögen naturgegeben, sie beeindruckte mich mit jedem Satz und die Stimmung wurde immer kribbeliger. Als sie mich fragte, ob ich noch auf einen weiteren Kaffee mit zu ihr kommen würde, sagte ich nicht nein. Während wir das kurze Stück zu ihrer Wohnung liefen, nahm ich ihre Hand und sie lächelte aufgeregt. Das würde ein toller Vormittag, das spürte ich schon, bevor wir bei ihr zu Hause angekommen waren. Im Treppenhaus gaben wir uns den ersten Kuss. Es war ein unglaubliches Gefühl, nach so vielen Jahren wieder ein weibliches Wesen im Arm zu halten und sie zu küssen.

Sex verlernt man nicht

Als Nina die Wohnungstür hinter sich geschlossen hatte, blieb mir keine Zeit mich in der Wohnung umzuschauen, denn sie küsste mich abermals. Ich legte meine Hände um ihre Hüften und sie schlang ihre Arme um meinen Hals. "Du darfst mich berühren", wisperte sie leise zwischen zwei Küssen und so schickte ich meine Hände auf Wanderschaft. Ihr Körper war ein reiner Traum, so kurvig und weich, dass ich eine Erektion hatte wie lange nicht mehr. Das blieb auch Nina nicht verborgen und so dauerte es nicht lange, bis ihre Hand in meinen Hosenbund glitt und sie meinen Schwanz umschloss.

Ich atmete tief ein, die Angst etwas falsch zu machen, war fast vollständig verflogen. Unsere Küsse wurden immer wilder, leidenschaftlicher und meine Lippen suchten sich den Weg zu ihren Brüsten, die ich zuvor aus der Bluse befreit hatte. Mit der Zungenspitze kreiselte ich um ihre kleinen, rosigen Nippel, die hart wurden wie Kieselsteine. "Leckst du meine Muschi?", fragte sie mich und ich konnte nur nicken. Sie öffnete ihren Hosenknopf und zog die Jeans über ihren knackigen Po nach unten. Der Slip folgte automatisch und als sie sich mit geöffneten Schenkeln auf den Sessel setzte, konnte ich gar nicht schnell genug zwischen ihren Beinen knien. Ich atmete ihren herrlich fraulichen Duft ein, sog ihn in mich auf und dann setzte ich die Zunge zwischen ihren Schamlippen an. Lange war es her, dass ich meine Frau so berühren durfte und ich wäre am liebsten in sie getaucht, hätte sie getrunken, so geil machte mich ihre Möse.

Im siebten Himmel

Nina war genauso ausgehungert wie ich, es dauerte nicht lange, bis ihre Möse auslief und sie heftig zuckte. "Ja, oh Gott ja, ich komme so heftig", keuchte sie und dann wand sie sich im Rausch des Orgasmus. Ich war fasziniert zu sehen, wie ihre Brustwarzen noch härter wurden, wie sich eine rote Färbung über ihren Oberkörper zog und wie ihr enges Möschen immer wieder zuckte. "Ich will dich ficken", knurrte ich geil und sie nickte. "Bitte, bitte fick mich", wimmerte sie und bevor sie ein weiteres Wort sagen konnte, war ich zwischen ihren Schenkeln und schob meinen Schwanz der Länge nach in sie hinein.

Es war wie eine Explosion für mich, das enge, warme Fleisch schmiegte sich perfekt um meine Härte, sie molk mich mit den Muskeln ihrer Möse und ich stieß wie von Sinnen tiefer und fester in sie rein. Sie bremste mich nicht, sie bog mir ihren Unterleib entgegen und gab mir zu verstehen, dass ich genau der Mann war, den sie für erotische Treffen brauchte. Wir fanden den perfekten Takt, das Geräusch ihrer feuchten, schmatzenden Pussy gab mir den Rest und nachdem ich noch zweimal heftig zugestoßen hatte, spritzte ich ab und kam nur langsam wieder zur Ruhe. Sie lag ebenfalls keuchend unter mir und erwiderte meine zärtlichen Küsse. Als sie mich fragte, ob ich sie wiedersehen möchte, konnte ich nur nicken, denn diese Frau war der absolute Hammer.

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