Kostenlos anmelden

Ich bin ein(e):
weiter »

Erotische Träume sind zum Leben da

An meinem 30. Geburtstag stand ich vorm Spiegel und sah mir selbst dabei zu, wie eine Träne nach der anderen über meine Wange lief. Mein Mann Pierre hatte meinen Geburtstag vergessen und ich war unglücklicher denn je. Nicht nur, dass unsere Ehe einfach nicht mehr lief, auch unser Sexleben war vollkommen eingeschlafen. "Corinna", sagte ich mir selbst, "daran muss sich was ändern!" Gesagt, getan! Ich schnappte mir meinen Laptop und war der festen Überzeugung, dass ich mir einen heißen Lover für erotische Treffen suchen würde.

Ich meldete mich bei einem Seitensprungportal an, von dem ich bis jetzt nur gutes gehört hatte. Ich bastelte mir ein Profil, lud ein paar geile Schnappschüsse hoch und wartete ab, wer mir schreiben würde. Die ersten drei Nachrichten waren mir nicht genug, sie bestanden nur aus wenigen Worten. Ein Mann sollte mir schon zeigen, dass er sich wirklich um mich bemühte. Linus, der vierte Mann der mir schrieb, faszinierte mich vom ersten Moment an. Doch anstatt charmant und lieb mit mir zu plaudern, zeigte er mir direkt seine dominante Seite. Er fragte mich, warum ich erotische Treffen mit einem Fremden suchen würde und als ich ihm antwortete, dass mein Mann mich vernachlässigt gab er zurück, dass ich nicht jammern sollte, weil ich selbst für meine Träume verantwortlich sei. Eigentlich hätte ich wütend sein müssen, doch das Gegenteil war der Fall. Seine direkte und unverblümte Art zog mich an und so sagte ich nicht nein, als er mir ein Treffen bei sich zu Hause vorschlug.

Entgegen aller Regeln

Natürlich hatte ich die Warnungen meiner Freundinnen im Kopf: "Triff dich nie mit Fremden zu Hause", doch mein Gefühl sagte mir einfach, dass ich Linus vertrauen könne. Ich sprach mit ihm über meine Ängste, doch auch hier hatte er nur eine praktikable und ehrliche Antwort für mich: "Ich kann dein Alptraum sein, aber auch dein schönster Traum. Wenn du zu viel Angst hast, wirst du das nie herausfinden." Er hatte Recht. Obwohl in meiner Magengrube ein nervöses Flattern vorhanden war, fuhr ich zur ausgemachten Zeit zu dem kleinen Haus am Stadtrand und klingelte bei ihm, ohne weiter darüber nachzudenken. Er öffnete und es verschlug mir den Atem.

Er sah genauso scharf aus wie auf seinen Fotos, kein Lügner, kein Betrüger, sondern ein Typ, der sich beim Seitensprungportal so zeigte, wie er war. Geil! Ich begrüßte ihn nervös, doch Linus kannte keine Aufregung. Er zog mich in den Arm und schob mir ohne Vorwarnung die Zunge in den Mund. Nach einem kurzen Zögern erwiderte ich den Kuss und merkte, wie die Geilheit sich in mir breit machte. "Bist du immer so stürmisch?“, fragte ich ihn und er nickte. "Bist du zum Vögeln oder zum Plaudern hier?", gab er zurück und mir schoss eine feine Röte ins Gesicht. Dieser Mann nahm wirklich kein Blatt vor den Mund und genau das war es, was mir gefiel. "Ich habe keinen Kaffee gemacht und auch keinen Kuchen gebacken, ich werde dich aber gleich lecken, bis du vor Lust schreist", flüsterte er mir ins Ohr und mir wurden die Knie schwach, als er mich Richtung Schlafzimmer führte.

Hemmungslos und wild

Ohne weitere Umschweife machte sich Linus daran, die ohnehin spärliche Bekleidung von meinem Körper zu schälen. Seine Lippen und Hände waren überall auf meinem Körper, er knetete meine Titten, leckte meine Lippen und als ich nackt war, schubste er mich aufs Bett und schob mit einem Ruck meine Beine auseinander. Längst klaffte meine Möse feucht und nass, mein Kitzler war prall geschwollen und ohne weitere Wartezeit presste er seine Zunge genau auf den pulsierenden Punkt. "Oh mein Gott", schrie ich, als er mich mit festem Zungenschlag zu lecken begann. Wieder und wieder glitt seine breite, nasse Zunge über meine Klitoris, während er mit zwei Fingern in mich stieß. Ich umklammerte mit den Schenkeln seinen Kopf und war längst nicht mehr in der Lage mich irgendwie zu wehren. Ich hätte es auch nicht gewollt, solche Gefühle hatte ich noch nie erlebt.

Plötzlich spürte ich den Daumen seiner Hand an meiner Rosette und für einen kurzen Moment versteifte ich mich. Dann jedoch sog Linus so heftig an meiner Klitoris, dass mich der erste Höhepunkt durchströmte und er mühelos mit seinem Daumen in meinen Arsch eindringen konnte. Er fickte mich vorn und hinten mit seinen Fingern, während er weiter unermüdlich meine Spalte leckte. Einen doppelten Orgasmus hatte ich noch nie erlebt, doch Linus machte nicht den Eindruck, als ob ihm der eine Höhepunkt von mir gereicht hätte. Er leckte weiter und rieb mich von außen und innen, bis ich mit einem markerschütternden Schrei noch einmal vor ihm explodierte.

Der härteste Fick meines Lebens

Anstatt mir einen Moment Pause zu gewähren, zog er mich hoch, drehte mich um und positionierte mein Hinterteil genau vor seinem Schwanz. Ich hatte nicht einmal mitbekommen, wann er seine Hose ausgezogen hatte, doch jetzt spürte ich seinen Schwanz, der sich von hinten in meine Möse schob. Ich keuchte auf, so tief kam er in mich. In dieser Stellung hatte mich Pierre noch nie genommen. Seine flache Hand klatschte auf meine Arschbacken, bevor er mir erneut den Daumen in meine enge Rosette schob. Dann begann er mit seinem Unterleib zu arbeiten und er stieß mich so heftig, dass ich mich atemlos mit den Händen im Bettlaken festkrallte.

Seine noch freie Hand packte meinen Pferdeschwanz und zog meinen Kopf nach hinten, ich spürte nur noch seinen Schwanz in mir rotieren und ahnte schon, dass ich noch einmal kommen würde. Sein Daumen in mir gab mir einen Kick, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. "Fick mich, fick mich härter", schrie ich vor Gier und er erhörte meine Bitte. Der Orgasmus kündigte sich durch eine Gänsehaut am ganzen Körper an und als ich zu zucken begann, schoss Linus mir seine weiße Ladung direkt in meine Möse. Ich lag kurz darauf vollkommen erschöpft auf seinem Bett, ich hatte ja keine Ahnung gehabt, dass erotische Treffen so anstrengend sein könnten. "Das war das Vorspiel Süße", grinste er und ich ahnte, dass die Nacht lang sein würde.

Mehr Inspiration zu erotischen Treffen:

Erotikkick der besonderen Art
Drei ist keiner zuviel
Der etwas andere Spieleabend
Der zweite Frühling