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Carlas Mann geht fremd

Das ihr Mann ein Fremdgeher ist, hätte Carla ihm niemals zugetraut. Doch als sie durch Zufall einmal seinen Computer benutzte wurde ihr klar, dass er schon oft übers Internet eine Affäre gesucht hatte. Seltsamerweise war sie ihm nicht einmal böse, denn auch sie sehnte sich nach fremder Haut. Sie war ihrem Mann sogar ähnlicher als er dachte, denn auch sie wollte eine Affäre mit einer Frau. Dass sie bisexuell war, hatte sich Carla erst vor Kurzem eingestanden, denn immer wieder hatte sie sich beim Sex mit ihrem Mann dabei erwischt, dass sie sich die Möse einer Frau über ihrem Gesicht vorstellte.

Sie sah sich im Internet um und lernte Maria kennen, eine deutlich ältere, aber überaus heiße Frau, mit der sie sich schon nach wenigen Tagen so gut verstand, dass sie ein Treffen bei Maria vereinbarten. Carla hatte ihr alles anvertraut, ihre Lust auf Frauen, ihren betrügenden Mann und wie sehr sie sich danach sehnte, einmal eine Möse ausschlecken zu dürfen. Da sie Maria auf einem Portal für Lesben kennengelernt hatte, war klar, dass auch die ältere durchaus nicht abgeneigt wäre, mit Carla ihr erstes, lesbisches Abenteuer zu erleben. Als sich die beiden Frauen am Samstagabend bei Maria zu Hause zum ersten Mal gegenüber standen, war Carla vor Nervosität nur noch ein Häufchen Elend. Maria bemerkte ihren nervösen Zustand und zog sie liebevoll in ihrem Arm. Als die jüngere die weichen Brüste ihrer neuen Freundin spürte, bemerkte sie bereits den Saft in ihrem Höschen, denn die Erregung war trotz Nervosität nicht wegzudenken.

Getränkeservice mal anders

Als die beiden im Wohnzimmer auf Marias Couch saßen, fragte die ältere nach den Getränkewünschen. Carla wünschte sich ein Glas Sekt, sie hoffte, dass das prickelnde Getränk sie lockerer machen würde. Als Maria verschwand und nach einer kurzen Zeit wieder kehrte, verschlug es der jungen Carla die Sprache. Maria hatte sich vollkommen nackt ausgezogen und trug mit strahlendem Lächeln einen Sektkühler mit einer Flasche und zwei Gläsern vor sich her. "Du, was... oh man.. du bist so hübsch", stotterte Carla verlegen und Maria lachte auf. "Du hast mir im Chat erzählt, wie gern du einmal eine Frau nackt sehen würdest, live. Ich dachte mir, den Wunsch erfüll ich dir einfach mal", erklärte sie lächelnd und Carla wurde rot. Trotz aller Verlegenheit war sie nicht in der Lage die Augen von ihrer neuen Freundin zu lassen. Immer wieder glitt ihr Blick zu ihren üppigen Titten mit den rosigen, kleinen Nippelchen. Sie stellte sich vor wie es wäre daran zu saugen und wurde rot, als sie sich bei diesem Gedanken erwischte. Maria, der das Mienenspiel der Freundin nicht entgangen war, hakte nach. "Was denkst Du?", wollte sie wissen und die Freundin sah verlegen zu Boden. Die Luft war voller Erotik und es knisterte förmlich zwischen den beiden. Dennoch war Carla zu verlegen, um ihre Lust und ihre Sehnsüchte in Worte zu fassen. Geräuschlos stellte Maria ihr Glas auf den Tisch und stand auf. Sie ging mit langsamen Schritten auf Carla zu und sah ihr tief in die Augen. Als sie ihre Hände nahm und sie vom Sofa zog, wehrte sich Carla nicht und stand mit zitternden Knien vor der Freundin.

Nicht lange denken, sondern genießen

"Berühr sie doch einfach", flüsterte Maria und legte Carlas Hände auf ihre großen Brüste. Die 25-jährige zuckte zusammen, doch sie nahm ihre Hände nicht weg. Es fühlte sich traumhaft an, diese wunderschönen Titten unter den Händen zu haben und zögerlich begann sie mit der flachen Hand darüber zu streifen. Sie streichelte die Nippel, die sich unter ihren Berührungen schnell aufstellten und schließlich knetete sie das üppige Fleisch mit zunehmender Gier. "Sie fühlen sich so toll an", hauchte Carla und Maria setzte sich plötzlich aufs Sofa. "Berühr mich wo du willst", flüsterte sie und spreizte ihre Beine weit. Mit einem leisen Schmatzen öffnete sich ihre Möse, denn auch sie war bereits feucht und geil. Carla starrte sie an, doch ihre Gier war so stark, dass sie einfach nicht mehr nachdenken konnte. Sie kniete sich vor das Sofa und begann mit ihren Händen den Körper von Maria zu erkunden. Ihre Lippen wanderten auf Marias Mund doch rutschten gleich darauf weiter hinunter zu den Nippeln, die immer noch steil vom Körper abstanden. Sie leckte über die harten Warzen, nahm sie abwechselnd in den Mund und saugte daran. Ihre rechte Hand wanderte über den Venushügel zwischen die Beine der Freundin und als sie zum ersten Mal die Möse einer anderen Frau berührte, durchzuckte die Geilheit sie wie ein Blitzschlag. So weich, so nass, so geil, sie war verzaubert.

Der süßeste Saft unter der Sonne

"Komm leck mich!", hauchte Maria und Carla zuckte zusammen. Hatte sie richtig verstanden? Ein unsicherer Blick zu Maria verriet ihr, dass sie richtig gehört hatte. "Leck mir die Möse", wimmerte Maria, die mittlerweile selbst unglaublich geil geworden war, durch die unbeholfenen, aber geilen Berührungen ihrer jüngeren Gespielin. Vorsichtig glitt Carla zwischen die Schenkel der Freundin und atmete tief ein. Sie roch die Lust, konnte den Schleim zwischen den Schamlippen sehen und streichelte mit dem Daumen über die Klitoris. Dann senkte sie den Kopf nach vorn, immer weiter, bis ihre Lippen schließlich die Scham berührten. Sie ließ die Zunge aus dem Mund fahren und rutschte nach unten, so lange bis sie die dicke, geschwollene Klitoris ertastete. Es war das allererste Mal das Carla eine Möse schmeckte und sie konnte nicht genug davon bekommen. Wenn sie auch am Anfang noch zögerte, so vergrub sie wenig später ihr Gesicht zwischen den Schamlippen und schleckte wie besinnungslos immer wieder den süßen Saft aus dem engen Loch. Ihre Finger schoben sich in Marias Möse, stießen zu, während sie sich mit dem Mund am Kitzler festsaugte und mit der Zunge so heftig darüber rieb, dass Marias Stöhnen schon fast in leise Schreie überging. Sie rieb ihr Gesicht in der Fotze der Freundin, überall war der geile Saft und als Maria explodierte und sich kurz darauf erschöpft zurücksinken ließ war sie fast enttäuscht, dass die erste Runde bereits vorüber war.

Die beiden Frauen sahen sich nicht zum letzten Mal bei einem geilen Treffen.

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