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Das heimliche Treffen im Hotel

Susanne war 33, als sie zum ersten Mal darüber nachdachte, sich zwanglose Treffen im Internet zu suchen. Ihre Beziehung bestand schon seit der Jugend und lief nicht mehr optimal. Doch ob anonymer Sex die Erlösung bringen würde? Sie war neugierig und wollte es probieren.

Schon nach wenigen Stunden bei einer Sexdatingseite lernte sie Achim kennen und er war ihr auf Anhieb sympatisch. Er war ehrlich und direkt und sagte ihr von Anfang an, dass er Sexfreunde finden wolle und nicht auf eine Beziehung aus ist. Das gab enorme Pluspunkte bei Susanne denn sie mochte nichts weniger, als wenn ihr Männer vormachten, dass sie die große Liebe suchten, nur um ein Sextreffen zu erleben. Sie tauschte recht schnell mit Achim die Handynummern und sie chatten über einen Messenger weiter. Nachdem sie festgestellt hatten, dass beide ähnliche Interessen im Bett haben, entschied sich Susanne den entscheidenden Schritt zu tun. Sie fragte Achim nach einem Ficktreffen. Er stimmte begeistert zu und so verabredeten sie, dass sie sich am nächsten Morgen in einem großen Hotel zum Frühstück treffen würden. Bei Sympathie würden sie gemeinsam ins Zimmer verschwinden und dort ihrer Lust freien Lauf lassen. Entsprechend aufgeregt war Susanne am nächsten Morgen, denn Dates hatte sie zwar schon gehabt, aber nie mit dem Hintergedanken, dass sie im Bett enden würden. Sie wählte ihre Kleidung sorgfältig, betonte ihren Ausschnitt und sorgte dafür, dass ihre Muschi frisch rasiert war. Achim sollte sie schließlich von ihrer besten Seite kennenlernen. Pünktlich um 9:00 Uhr betrat sie die Hotellobby.

Ein köstliches Buffet

Achim hatte nicht zu viel versprochen, in dem edel aussehenden Hotel gab es ein gigantisches Buffet mit einer tollen Speisenauswahl. Susanne war jedoch so aufgeregt, dass sie keinen Bissen runterbekam. Er gefiel ihr ausnehmend gut und so kam es, dass sie während des Frühstücks unter dem Tisch ihre Schuhe auszog und ihren Fuß an seinem Bein hochwandern ließ. Sie musste ihm schließlich zeigen, dass sie unbedingt mehr wollte. Seine Augen glänzten, als ihre Fußsohle die Beule seiner Hose berührte und sie sanft seinen Schwanz massierte. "Ich glaube, ich habe fertig gefrühstückt", flüsterte er mit rauher Stimme und sah gierig auf ihre Lippen. "Ich auch", hauchte sie zurück und dann ging alles ganz schnell. Sie verließen die Lobby, eilten zu den Fahrstühlen und fuhren gemeinsam ins Zimmer.

Kaum war die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen, fielen sie auch schon übereinander her. Achim war ein begnadeter Küsser, als seine Zunge ihre Mundhöhle erforschte, wurde sie sofort feucht und war bereit, sich von ihm richtig geil ficken zu lassen. Seine Hände wanderten unter ihren Rock und mit einem Grinsen registrierte er, dass sie keinen Slip trug. "Du bist ja schon richtig geil", flüsterte er und sie nickte. "Oh ja, ich bin so heiß auf dich, dass ich dich am liebsten sofort spüren würde", gab sie zurück und öffnete die Knöpfe seiner Hose. Als sie seinen Schwanz in der Hand hielt, begann auch Achim leicht zu keuchen. Sie massierte ihn mit Hingabe und wusste genau, wie sie ihn richtig auf Touren bringen konnte.

Eine kleine Quälerei

"Du willst also, dass ich dich damit richtig durchficke?", fragte er mit belegter Stimme, während er genüsslich zwei Finger in ihre nasse Muschi tauchte. "Oh ja, oh ja", keuchte sie und ihr enger Lustkanal schloss sich um seine Finger. Sie bewegte die Hüften, um ihren Kitzler über seine Hand reiben zu lassen. "Das hat noch Zeit", sagte er mit einem frechen Grinsen und schubste Susanne sanft aufs Bett. "Erst möchte ich dich kosten", raunte er, während er ihren Rock nach oben schob, ihre Beine so weit spreizte, dass Susannes Leisten ein klein wenig schmerzten und dann mit seinem gierigen Mund zwischen ihren Schenkeln verschwand.

Susanne schrie auf, als seine breite, warme Zunge ihren Kitzler streifte und sich fest darauflegte. Er bewegte nur seinen Kopf, rieb immer wieder über ihren Lustpunkt, während er hart mit zwei Fingern in sie stieß. Ihr leises Stöhnen war längst einem verlangenden Wimmern gewichen, sie war dem Orgasmus so nahe, doch jedes Mal, wenn sie sich gerade fallenlassen wollte, hörte er für eine Sekunde auf und zögerte die Erlösung hinaus. "Bitte, bitte lass mich endlich kommen", wimmerte sie und versuchte seinen Kopf fester zwischen ihre Beine zu drücken. Doch Achim war ein Spieler, er wollte ihr höchsten Genuss verschaffen, doch erst, wenn er es für richtig hielt. Er leckte sie, ließ sie zappeln und erst als Susanne beinahe zu weinen begann vor Geilheit, verschaffte er ihr endlich den Orgasmus, auf den sie so lange gewartet hatte.

Harter Sex für zwei

Ihr Körper zitterte, als die Wellen des Höhepunkts schließlich abebbten. "Du bist so gemein", flüsterte sie mit einem seeligen Grinsen auf den Lippen. Sie erhob sich langsam und drehte sich um, präsentierte ihm ihre Kehrseite. "Fick mich!", bat sie mit flehendem Blick nach hinten und der Einladung konnte Achim nicht widerstehen. Er spreizte ihre Pobacken, dann entschied er sich dafür, seinen brettharten Schwanz in ihre Muschi zu tauchen. Tief stieß er zu, während er seine Handfläche klatschend auf ihre Arschbacken sausen ließ. Sie schrie auf, drängte sich ihm entgegen und er fickte sie in einem harten Tempo. Dabei legte er seine Hand in ihren Nacken und drückte ihren Kopf auf die Matratze. Sie konnte sich kaum bewegen, alles was sie spürte war sein harter Schwanz, der immer fester und härter in sie glitt.

Sie spannte jeden Muskel ihres Körpers an, um seinen Saft aus ihm rauszupressen und schließlich konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Er ergoss sich mit starken Stößen in ihr und sie spürte, wie das warme Sperma durch ihren Lustkanal strömte. Ihr ganzer Körper bebte, als sie sich schließlich erschöpft auf die Matratze sinken ließ. Es war der beste und härteste Sex, den sie seit langer Zeit erlebt hatte. Doch Achim machte ihr schnell klar, dass die Ruhepause nur von kurzer Dauer war. "Ich werde dich noch dazu bringen, dass du meinen Namen schreist", grinste er, als er ihr ein Glas Champagner überreichte und mit ihr auf das gelungene Frühstück anstieß. Sex war etwas Wunderbares und beide freuten sich, dass sie so leicht Sexfreunde finden konnten.

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