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Der Fremde im Ehebett

Wütend starrte ich meinem Mann ins Gesicht. Vor 10 Jahren hatte ich Guido geheiratet. "Elena, ich werde immer an deiner Seite stehen", hatte er mir damals versprochen. Was er nicht erwähnte, war, dass er mit seiner Sekretärin ins Bett gehen würde.

Gerade hatte er es mir gestanden und am liebsten hätte ich ihn und seine Kleider gepackt und ihn aus dem Haus geworfen. Blond, jung, hübsch, Sina: seine Sekretärin machte was her, ich hingegen fühlte mich mit meinen 40 Jahren langsam alt. Dabei war ich durchaus eine attraktive Frau, meine langen, dunklen Haare, meine tiefbraunen Augen und mein sexy Körper sorgten oft dafür, dass die Männer keinen Blick von mir wenden können. Ich entschied mich, ihn nicht rauszuwerfen und stattdessen selbst erotische Treffen mit Männern zu verabreden, um es ihm heimzuzahlen. Reine Fick Treffen hatte ich das letzte Mal mit 20 erlebt, also war ich nachdem meine Wut etwas abgeebbt war sofort Feuer und Flamme, einen heißen Typen aufzureißen.

Doch wie sollte ich das anfangen? Sollte ich einfach abends in eine Bar gehen und mir ein Schildchen umhängen auf dem steht " Liebhaber gesucht"? Die Suchmaschine gab mir wertvolle Tipps, wie Frauen heutzutage an heiße Kerle kommen. Ich erstellte mir einen Account bei einer Singlebörse, dort schien es gut möglich zu sein, einen passenden, heißen Typen zu finden. Am Anfang war ich unsicher, vielleicht erst einmal ein bisschen flirten und schauen was passiert? Doch dann lernte ich Tim kennen, einen heißen 30-jährigen Typen, der mir schon mit seiner ersten Nachricht sympathisch war.

Eine heiße Idee

Wir schrieben am ersten Abend mehrere Stunden und schließlich gab ich ihm meine Handynummer. Als er mich auf dem Handy anrief, klopfte mein Herz bis zum Hals. Er hatte eine wahnsinnig tolle Stimme und im Verlauf des Gesprächs erzählte ich ihm, warum ich nach einem Mann für einen Fick suchte. Er konnte mich verstehen und schlug mir vor, meine Rache direkt im Ehebett zu befriedigen. Die Idee erschreckte mich am Anfang, doch dann wurde ich richtig geil auf die Vorstellung, dass er mich dort fickte, wo mein Mann nachts schlief.

Tatsächlich ließ ich mich auf das Abenteuer ein, wagemutig war ich schon immer gewesen, doch das war mein aufregendstes Abenteuer bislang. Am Wochenende, wenn Guido arbeiten müsste, wollte Tim vorbei kommen und ich freute mich. Am Vorabend rasierte ich meine Muschi, suchte die heißesten Dessous aus meinem Kleiderschrank raus und als er endlich vor der Tür stand, bekam er schon bei meinem Anblick große Augen. Mein Ego fühlte sich geschmeichelt, anscheinend brauchte es doch keine kleine, blonde Sekretärin, um bei einem Mann das Blut in Wallung zu bringen. "Wie kann man so ein geiles Biest nur betrügen?!", flüsterte Tim, während er mich zur Begrüßung in die Arme nahm und schmeichelte mir damit sehr. "Sei froh, dafür hast du jetzt mich", gab ich zur Antwort und er nickte. Wir küssten uns schon, während wir uns auf dem Weg ins Schlafzimmer befanden. Ich hatte das Ehebett frisch bezogen, der erste Akt darin sollte von Tim und mir sein.

Ein multipler Orgasmus

Tim war zärtlicher als Guido, seine Finger entfachten ein wahres Feuerwerk in mir. Er streichelte meinen Hals, umfasste meine Brüste und zog mir Stück für Stück meine Kleider aus. Ich wollte ihn berühren, doch er schob meine Hände zur Seite. "Genieß es", flüsterte er mir zu, als er mich aufs Bett schob und mich in Rückenlage bugsierte. Ich zitterte, als seine sanften Lippen mich berührten, er wusste genau was eine Frau brauchte. Zärtlich und lustvoll umkreiste seine Zunge meine Brustspitzen, sie reckten sich empor, gierig streckten sie sich ihm entgegen. Als er mit den Zähnen zubiss, ging ein Schauer über meinen Körper. "Oh ja", keuchte ich, meine Hände krallten sich ins Kopfkissen meines Mannes, als er weiter nach unten wanderte, mit warmer Zunge über meinen pulsierenden Kitzler streifte und dann seine Zunge in meiner Öffnung versenkte.

Mein Mann hatte mich so lange nicht mehr geleckt und so drängte ich ihm mein Becken entgegen und zuckte bei jeder Berührung erneut zusammen. "Das tut so gut", wimmerte ich, als ich fühlte wie Tim zwei Finger in mich schob und langsam meinen G-Punkt massierte. Ich konnte kaum atmen, so sehr erregte mich sein Zungenspiel, es war so lange her, dass ich so berührt worden war... Ich hob meinen Körper empor, rieb meine Möse auf Tims Gesicht und als er abermals hart mit seinen Fingern in mich stieß, kam ich schreiend zum Höhepunkt. Doch anstatt aufzuhören machte er weiter, er leckte immer noch rasend schnell über meine Klitoris, zitternd hob und senkte ich mein Becken, bis ich erneut kam und es gar nicht mehr aufhören wollte.

Die Reiterin ins Glück

"Stop, stop", wimmerte ich, nachdem der vierte Höhepunkt über mich hinweggespült war und ich mich zitternd erhob. "Ich brauch dich jetzt", flüsterte ich, schubste Tim aufs Bett und zog ihm mit fliehenden Fingern die Hose aus. Sein Schwanz ragte steil empor, er war feucht vor Gier und ich zögerte nicht lange, sondern setzte mich mit meiner weit geöffneten Pussy auf ihn. Es war ein herrliches Gefühl, als er in mich eindrang und mich bis zum Anschlag ausfüllte. Er sah mich mit halb geöffneten Augen an, sein Blick war voller Geilheit und ich warf meine Haare zurück und begann mich rhythmisch auf ihm zu bewegen.

"Oh du bist wunderschön", raunte er und mein Ego bekam Flügel vor Freude. Ich spannte die Muskeln meiner Möse an, massierte seinen Schwanz mit Hingabe, während meine vollen Brüste auf und ab wippten, bis er sie mit den Händen umfasste. Seine Finger spielten mit meinen Nippeln, während ich meine Muskeln immer schneller anspannte und losließ, bis er schließlich nicht anders konnte und sein Sperma in meinen engen Lusttunnel schoss. Ich keuchte noch, als ich mich schließlich neben ihn legte und seinen männlichen Duft in mich einsog. "Das war wunderbar, danke", flüsterte ich ihm zu und er grinste mich an. "Du kannst mich gern öfter anrufen", gab er zurück und obwohl ich nur ein einmaliges heimliches Treffen gewollt hatte, lud ich Tim immer wieder ein, um mit ihm zu ficken.

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