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Der Retter in der Not

Seit ich mit meinem Freund Max zusammengekommen war, lief bei uns überhaupt nichts mehr gut. Ständig hatte er seine Kumpels zu Besuch und saß stundenlang vor der Spielkonsole. Doch ich gab nicht auf und hoffte darauf, dass die neugewonnene Freiheit irgendwann zu langweilig werden würde und er sich wieder auf mich, Anna, seine Freundin besinnen würde.

Wir waren beide 22 Jahre alt und gerade erst von zu Hause ausgezogen. Zusammen waren wir seit vier Jahren und jetzt endlich hatten wir unsere gemeinsame Wohnung. Als wir uns eines Tages erneut stritten, schlug ich als Versöhnung vor, dass wir für den kommenden Samstag ein Dinner in unserer Wohnung planen würden. Er war einverstanden und so bereitete ich am Samstag alles für den gemeinsamen Abend vor. Ich ging zum Friseur, ich badete ausgiebig und kochte sein Lieblingsessen. Kurz bevor er von der Arbeit nach Hause kam, öffnete ich die Flasche Wein und wartete voller Spannung auf ihn. Er kam tatsächlich pünktlich um 19:00 Uhr, doch er war in Begleitung seiner zwei besten Freunde. Irritiert sah er auf den gedeckten Tisch und dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Doch anstatt seinen Kumpels zu sagen, dass er ein Date mit mir hatte, bat er sie mitzuessen und erklärte mir, dass sie unbedingt dieses eine, neue Spiel zocken müssten. Zu meiner Frisur und meinem neuen Kleid sagte er nichts, er beachtete sie nicht mit einem Blick.

Die Enttäuschung und Wut, die ich in diesem Moment verspürte, war grenzenlos. Ohne weitere Worte nahm ich meine Handtasche und meinen Schlüssel und verließ die Wohnung. Ich wusste nicht wohin ich gehen wollte, daher lief ich einfach los, bis ich beim Stadtpark ankam. Es war schon dunkel und normalerweise würde ich jetzt einen Bogen um den Park machen, doch die Wut machte mich mutig. Ich betrat den Park und lief durch die Dunkelheit. Natürlich kam es wie es kommen musste und ich wurde von einer Gruppe Halbstarker angepöbelt. Ich bin nicht auf den Mund gefallen und kann mich wehren, doch ein wenig mulmig war mir schon zumute. Dann kam plötzlich ein etwa 30-jähriger Mann auf mich zu, der die Jugendlichen mit energischen Worten in ihre Schranken wies. Es wirkte tatsächlich, so schnell wie sie aufgetaucht waren, waren sie auch wieder verschwunden. "Hi, ich bin Felix und Du solltest nicht in diesem Outfit allein durch den Park streifen", stellte er sich vor und erst jetzt fiel mir wieder ein, dass ich ja das knappe Minikleid trug, mit dem ich meinen Freund überraschen wollte. Ich wurde puterrot im Gesicht und stammelte eine verlegene Erklärung, doch Felix lachte nur. Er gefiel mir sehr, sein Gesicht bekam sympathische Grübchen wenn er lachte und der Blick mit dem er mich bedachte löste ein Kribbeln in meiner Muschi aus. "Darf ich dich nach Hause bringen?", fragte er mich und ich schüttelte den Kopf. Enttäuscht sah er zu Boden, als er meine Worte vernahm: "Ich möchte nicht nach Hause, aber wenn Du mich zu einem Kaffee bei Dir einlädst, sag ich nicht nein." Er sah mich überrascht an, lächelte dann aber.

Der Seitensprung

Wir gingen tatsächlich zu ihm, auch wenn er mich unterwegs darauf vorbereitete, dass bei ihm das Umzugschaos tobte. Er war erst vor zwei Wochen eingezogen und entsprechend sah es auch aus. Er hatte noch kein Bett und kaum Möbel, nachts schlief er auf einem Matratzenlager und genau hier landeten wir, noch vor dem ersten Kaffee. Wir hatten kaum die Tür hinter uns zugezogen, als ich bereits einen Schritt auf ihn zu machte und ihm meine Hände um den Hals schlang. War er im ersten Moment noch verwirrt, vergaß er dieses Gefühl spätestens, als ich ihm selbstbewusst meine Hand in den Schritt legte und seinen Schwanz durch die Hose massierte. "Du fühlst dich gut an", wisperte ich und jetzt gab es auch für ihn keine Scheu mehr. Er streichelte meinen Körper so intensiv und zärtlich, wie es lange kein Mann mehr getan hatte. Stück für Stück zog er mich aus, küsste meinen Hals, streifte mit seiner Zunge über meine Nippel, saugte an meinen Brüsten und streichelte dabei mit feuchten Fingern den pulsierenden Kitzler zwischen meinen Schenkeln. Ich lag völlig nackt vor ihm auf der Matratze und ließ mich einfach treiben. Als sein Kopf nach unten wanderte und er mich plötzlich auf den Bauch drehte, hob ich von selbst den Po, so dass er meinen Arsch lecken konnte.

Das Gefühl, eine Zunge an meinem Hintertürchen zu fühlen, überwältigte mich, so etwas hatte ich noch nie erlebt. Als er mich fragte, ob er meinen Arsch ficken dürfe, sagte ich wie selbstverständlich ja. Er leckte mich lange und ausdauernd, schob zwischendurch einen Finger in meine enge Rosette und bereitete mich behutsam auf den ersten Analsex meines Lebens vor. Ich stöhnte vor Gier, als ich seinen Schwanz an meinem Arschloch fühlte und als er mich noch einmal fragte, ob ich bereit sei, schob ich mich ihm bereits begierig entgegen. Entgegen meiner Annahme fühlte ich keinerlei Schmerz, als er mit seinem großen Schwanz in mich eindrang und als er sich langsam zu bewegen begann, spürte ich ein kräftiges Pochen in meiner Möse. Ich griff zu meiner feuchten Spalte und rieb meinen Kitzler, während er meinen Arsch immer stärker penetrierte. Es dauerte nicht lang und ich war bereits so weit und erlebte einen unvorstellbar intensiven Höhepunkt. Er fragte mich ob er aufhören solle doch ich feuerte ihn an, mir sein Sperma in meinen Arsch zu spritzen. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und ich kam noch einmal, als sich seine warme Flut in mir entlud. Diese Nacht verbrachte ich bei Felix und es war nicht die letzte, es folgen viele diskrete Treffen mit ihm und eine bis heute andauernde Affäre.

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