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Devote Fantasien

Nomys Organ war nicht zu unterschätzen, sie hatte eine kraftvolle Stimme und im Alltag gab sie gern den Ton an. Auch in der Beziehung mit ihrem Freund Chris war sie oft der dominante Part. Sie konnte schon einmal aus der Haut fahren und hatte auch keine Probleme damit, ihn für seine Fehler fast in der Luft zu zerreißen. Doch in Nomy schlummerte schon lange noch eine andere Seite, die devote Seite, die sie mit ihrem Freund gern ausleben würde. Das er davon nichts wusste, lag daran, dass sie in der Regel nicht über ihre sexuellen Wünsche sprach. Doch eines Tages kam ihm der Zufall zur Hilfe. Nomy schrieb recht viel am PC und ihr Freund wusste, dass sie auch ein virtuelles Tagebuch besaß, wo sie ihre Gedanken und Gefühle offen niederschrieb. Als an jenem Dienstag das Telefon klingelte und Nomy telefonierend durch die Wohnung lief, setzte sich Chris gedankenverloren an den PC. Er wollte nicht in ihrer Privatsphäre schnüffeln, es war ihm zunächst nicht bewusst, was er dort eigentlich vor sich hatte. Doch nachdem er ein paar Zeilen gelesen hatte, war er viel zu gefesselt, um jetzt noch aufzuhören. Nomy hatte eine ihrer Fantasien niedergeschrieben und schon nach den ersten Zeilen hoffte er, dass ihr Telefonat noch lange andauern würde. Es war ihre beste Freundin mit der sie sprach und das Glück war ihm hold. "Ich nehm Nina mit in die Badewanne", rief sie aus dem Flur und kurz darauf hörte er sie im Wasser plätschern, während sie weiter telefonierte. Chris hingegen konnte seine Augen nicht mehr vom Text lassen.

Nomys geheime Fantasien

"Ich wünsche mir so sehr, dass Chris mich einmal hart rannimmt, dass er mich fickt und mich endlich unterwirft. Ich weiß nicht woher diese Rastlosigkeit kommt, aber der Gedanke, dass er hinter mir steht, mich an den Haaren packt, gegen die Wand wirft und seinen schweren Körper gegen mich presst, erregt mich bis ins Mark. So sehr ich seine Zärtlichkeit genieße, wenn er meine Brüste küsst, so sehr brauch ich es, dass er meine Titten packt und so feste zusammen presst, dass mir ein kleiner Schmerzenslaut entfährt. Ich möchte schreien vor Lust, ich möchte ihm dienen, seine Wünsche erfüllen und ihn so glücklich machen, dass er nie wieder an eine andere Frau denkt. Fick mich Chris, fick mich und treib es mit mir so schmutzig und intensiv, wie mit nie einer anderen Frau zuvor." Mit jedem von Nomys Worten wuchs der Schwanz in Chris‘ Hose weiter und ohne es selbst zu bemerken wanderte seine Hand in die Trainingshose und umschloss das kräftige Glied, während er weiter las. "Ich möchte aus seinem Mund Worte hören, die normal niemand zu mir sagen darf. Er soll mich seine Fickschlampe nennen, er soll mir befehlen wann ich ihn zu lutschen habe und er soll mir einfach seinen Schwanz in den Hals schieben und erbarmungslos meine Kehle ficken. Ich möchte die Gier, die dunkle, flackernde Gier in seinen Augen sehen, während er tiefer und tiefer zustößt. Ich will das Gefühl haben, dass ich keinen Ausweg habe, die Wand im Rücken, seine Hand im Nacken und seinen Schwanz tief und hart in meinem Mund".

Chris verliert die Beherrschung

Langsam und stetig bewegte sich Chris` Hand um seinem Schwanz auf und ab, die Lusttropfen quollen bereits aus seinem dicken Schaft, als er weiter in Nomys tiefste Fantasie eindrang. "Zieh ihn raus Chris, zieh ihn raus und schlag ihn mir auf die Lippen. Schlag mir Deinen dicken Kolben in mein Gesicht, verreib Deinen Lusttropfen auf meiner weichen Haut, während Deine Hände meine Titten fest umschlossen halten. Du willst mit mir schlafen? Schlaf nicht mit mir, fick mich! Nimm mich, als wäre ich Deine Leibeigene, Deine Sklavin, die Dir stets zu Diensten ist. Zieh mich hoch von der Wand, an der ich gelehnt habe während Dein Schwanz in meinem Mund gewütet hat und dreh mich einfach um. Knie mich vor Dich hin und lass mich Dir meinen Arsch präsentieren. Komm und leck mich dort, nicht nur an der Pussy, sondern direkt an meinem Arsch. Ich will Deine warme Zunge spüren, wenn sie zwischen meine Arschbacken gleitet und Du mich mit Deinem Speichel benetzt. Pack zu, lass es klatschen. Lass mich das Geräusch hören, wenn die Haut Deiner Handfläche auf meine empfindliche Haut knallt. Fick mich nicht wie immer in meine Möse, sondern erfüll mir einen Traum und fick mich in den Arsch. Ich will es und ich weiß, dass du es schon so lange auch willst. Los, spreiz meine Pobacken, sprich mit mir. Sag mir dass ich ein Luder bin, sag mir dass ich Dein Luder bin, sei ein Tier, ein Mann, der zum Tier wird."

Was er nicht sehen konnte

Längst war Chris nicht mehr in der Lage sich zu beherrschen. Die Trainingshose war bis zu den Knien nach unten geschoben und er wichste seinen Schwanz kräftig und mit Nachdruck. Die Worte seiner Freundin erregten ihn ins Unermessliche und es war für ihn jetzt schon klar, dass er ihr jeden ihrer Wünsche erfüllen würde. Fest umschloss seine Hand seinen großen, brettharten Kolben. Immer wieder schob er die Haut zurück, der Lustsaft floss nur so aus seiner Eichel. Was er nicht sah, war Nomy, die längst aus der Badewanne gestiegen war und atemlos in der Tür stand, als sie sah, was ihr Freund tat. Zuerst wollte sie schimpfen, darüber, dass er einfach an ihrem PC saß und ihre intimste Fantasie las, doch dann erregte sie der Anblick so sehr, dass sie nackt in der Tür stehen blieb und ihn beobachtete. Sie konnte nicht umhin zuzugeben, dass die Feuchtigkeit ihrer Möse nicht mehr vom Badewasser kam. Automatisch glitt ihre Hand zwischen ihre Beine und sie ertastete den Kitzler, der sich dick zwischen den Schamlippen hervorpresste. Sie schob die Finger in den Mund, benetzte sie mit Speichel und begann zu reiben. Erst langsam, dann immer schneller, so schnell, dass Chris es hätte hören müssen, wenn er nicht selbst so stark mit sich beschäftigt gewesen wäre. Es dauerte nicht lange und Nomy zuckte im Orgasmusrausch, wie auch Chris, dem das Sperma in einem hohen Schwall aus dem Schwanz schoss. Sie schaffte es gerade noch zurück ins Bad zu gehen, bevor er sie auf ihrer Spionageposition erwischen konnte. Was die kommende Nacht auf Nomy wartete, konnte sie zu dem Zeitpunkt noch nicht erahnen, aber sie bereute es keine Minute, dass sie ihre Fantasie so offen dargeboten hatte.

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