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Die geile Sklavin

Das Theo eine Neigung zum BDSM hatte wurde ihm schon recht früh klar, doch seine Frau Susanne war für dieses Thema völlig verschlossen. Einmal hatte er ihr beim Sex auf den Hintern gehauen und sie hatte sofort völlig entsetzt abgebrochen und sich zurückgezogen.

Theo erkannte schnell, dass seine Frau die falsche Person war, um diese Neigung auszuleben und dennoch war sie in ihm und die Sehnsucht sie ausleben zu können, wurde im Laufe der Zeit immer größer. Er hatte ernsthaft über eine Trennung von Susanne nachgedacht, aber das kam für ihn nicht in Frage. Er liebte sie schließlich. Dann hatte sein bester Freund, dem er sein Leid geklagt hatte, den rettenden Einfall. Er könnte beides erleben, seine Neigung ausleben und seine Beziehung mit Susanne, ein Seitensprung war seine Lösung. Theo war Feuer und Flamme und als er schließlich im Internet Svenja kennenlernte, die sehnsüchtig darauf wartete, einmal von einem Mann dominiert zu werden, gab es für ihn kein Zurück mehr. Er verabredete sich mit der hübschen, jungen Studentin auf einem Fremdgeh Portal und erlebte ein Abenteuer, von dem er noch viele Monate lang zehren konnte. Svenja war 22 Jahre alt, unerfahren und devot, sie wollte dass der Mann die Rolle des Chefs übernimmt und sie war bereit, ihm seine sexuellen Wünsche zu erfüllen. Kurzum, sie war genau das, was Theo sich erträumte. Dennoch war er vor seinem ersten Date mit ihr sehr aufgeregt, er hatte noch nie einen Seitensprung erlebt und freute sich, endlich seine Wünsche erfüllen zu können.

Das Treffen im Hotel

Als er Svenja gegenüber stand, pochte sein Schwanz direkt hart in seiner Hose. Sie hatte große, dunkle Augen und sah ihn mit einem so unterwürfigen Blick an, dass seine Lust sich direkt Bann brach. Eigentlich hatten die beiden vor einen gemeinsamen Cocktail zu trinken, doch als er sie sah wusste er, dass sie diesen Eisbrecher nicht brauchen würden. "Komm mit", raunte er ihr mit rauher Stimme zu und als sich ihre schmale Hand in seine legte und er sie willenlos hinter sich herziehen konnte, war das Eis längst geschmolzen. Als die Hoteltür hinter den beiden ins Schloss fiel, kniete sich Svenja sofort in Demutshaltung auf den Boden und erregte Theo damit bis aufs äußerste. Er öffnete mit einem Ruck seine Hose, zog den Gürtel hinaus und legte ihn um ihren schmalen Hals. Sein Schwanz stand bereits von seinem Unterleib ab und als er ihn auf ihre Unterlippe legte, schoss ihre kleine Zunge hervor und sie begann seine Eichel mit der Zunge zu stimulieren. "Nimm ihn in den Mund, sofort!", befahl er ihr und sofort sog sie seine harte Erregung tief in sich hinein. Doch das reichte Theo nicht. Er packte ihre Haare und stieß hart in ihren Rachen. Sie ließ ein gurgelndes Geräusch hören, ihre Augen wurden noch größer und der Speichel rann aus ihrem Mundwinkel. "Ist das geil?", fragte er sie und als sie mit heftigen Kopfbewegungen nickte, wusste er, dass das Spielchen für beide Seiten überaus spannend war. Er stieß weiter in ihren engen Mund und war bereits kurz vor der Explosion, als er sich plötzlich zurückzog.

Nachschlag

"Hab ich was falsch gemacht?", fragte sie demütig, doch er brummte nur und lockerte den Gürtel um ihren Hals. "Dreh dich um!", befahl er und als sie vor ihm kniete, schob er mit einer Handbewegung ihren Rock nach oben. Ihre prallen Arschbacken wurden von einem schwarzen String geteilt, den er ihr mit einem Ruck nach unten zog. Schon schlug er zu und ließ seine Handfläche auf ihren Arsch klatschen. Sie keuchte auf, doch damit fing sie sich nur noch einen Schlag ein. "Halt den Mund!", zischte er und fortan verkniff sie sich jegliches Geräusch. Er spuckte auf seine Handfläche und verrieb den Speichel auf ihrem Po. Als er mit dem Finger in ihren engen Hintern eindrang, zuckte sie zusammen, sagte aber kein Wort. Seinen Schwanz rieb er von hinten an ihrer Pussy, bis er es nicht mehr aushielt. Mit einem festen Stoß versenkte er sich in ihr und stöhnte gierig auf. Sie war noch so eng, was sicher ihrem jungen Alter geschuldet war. Ihre Pussylippen legten sich um seinen Schwanz und als er tiefer und tiefer in sie stieß, wäre er beinahe gekommen, wenn er sich nicht zusammengerissen hätte. "Du bist ein geiles, braves Luder", keuchte er und schlug ihr wieder auf die prallen Arschbacken, doch diesmal keuchte sie nicht auf. Stattdessen spannten sich die Muskeln ihrer Pussy vor Lust an und rieben seinen harten Schwanz nur noch stärker. Er konnte sich kaum mehr beherrschen und dann überließ er sich endlich seinem Trieb

Er stieß noch fester zu als zuvor und packte ihr Haar von hinten. Er zog ihren Kopf nach hinten, hielt sich an ihrem Haarschopf fest und dann explodierte er. Sein Sperma spritzte tief in ihre enge Pussy und sein Schwanz pulsierte noch, als er schon längst zur Ruhe gekommen war. Als er sich aus ihr rauszog, blieb sie reglos vor ihm auf den Knien sitzen und sah ihn nicht an. "Dreh dich um!", befahl er und sie gehorchte. Als sie auf dem Rücken vor ihm lag, rutschte er zwischen ihre Schenkel, schob sie auseinander und vergrub sein Gesicht in ihrer Pussy. Er zog mit den Fingern die Schamlippen weit auseinander und leckte mit seiner breiten Zunge über ihren Kitzler. Sie keuchte vor Lust, doch da hörte er auf. "Kein Mucks oder ich mache nicht weiter", sagte er scharf und sie nickte. Sie biss sich so stark auf die Unterlippe, dass sie beinahe blutete, doch sie schaffte es und machte keinen Mucks mehr. Zur Belohnung ließ Theo nicht mehr von ihr ab und leckte sie, ohne auch nur eine Pause zu machen. Als sie in einem nicht enden wollenden Orgasmus explodierte, konnte sie ihre Geräusche und ihre Lust nicht mehr unterdrücken. Doch jetzt ließ Theo sie gewähren, sie war wirklich außerordentlich brav gewesen und hatte seine tiefsten Wünsche erfüllt. Beiden war klar, dass sie sich nicht zum letzten Mal bei einem erotischen Treffen begegnen würden, denn es gab noch viel, was beide gern entdecken würden.

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Bildnachweise:
oberes Bild @ Igor Stepovik
unteres Bild @ Eskymaks