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Die knisternde Internetbekanntschaft

Cindy zockte schon eine ganze Weile regelmäßig im Internet und als Frau war sie natürlich eine große Ausnahme. Ihre Mitspieler waren fast ausnahmslos männlich und da sie auch rege an einem Sprachchat teilnahm, wurde sie schnell zur buchstäblichen Henne im Korb. Die Männer flirteten was das Zeug hielt, doch es war ausgerechnet der ruhige Stephan, der sie immer mehr faszinierte.

Er war zurückhaltend, still, aber sehr gebildet und dass er in ihrem Lieblingsland, Österreich, lebte, machte die Sache für sie nur noch spannender. Sie nutzte jede der seltenen Gelegenheiten, um allein mit ihm zu sein und als er sie eines Abends völlig überraschend nach einem erotischen Date fragte, sagte sie wie selbstverständlich zu. Am kommenden Samstag sollte sie ihn in Wien, der Hauptstadt Österreichs, besuchen und sie war wirklich sehr aufgeregt. Als die Bahn sie immer näher ans Burgenland brachte, klopfte ihr Herz heftig, denn gleich würde sie ihm gegenüberstehen. Beiden war klar, dass es hier nicht um die große Liebe gehen würde, doch die Anziehungskraft und Lust, die beide miteinander verband, war mit jedem Tag gemeinsamen Spiels gewachsen. Als sie endlich vor ihm stand, war er sogar noch attraktiver und sympathischer, als sie es auf seinen Fotos erkennen konnte. Er war mit seinem Sportwagen vorgefahren und als sie durch Österreich in Richtung seines Hauses fuhren, fühlte sie eine nie gekannte Erregung in ihrem Schoß glühen. Sie verstand sich auf Anhieb mit Stephan, das Gespräch war anregend und zugleich war die knisternde Stimmung nicht zu leugnen.

Keine Sahne zum Kaffee

In seinem Haus angekommen, machte er sich daran Kaffee zu kochen. Sie setzte sich auf das breite Sofa, als er mit bedauernder Miene zurückkam. "Es tut mir leid, ich habe keine Kaffeesahne mehr im Haus, ich gehe schnell welche holen." Cindy sah ihn mit großen Augen an und stand dann langsam auf. Sie ging zu Stephan und ehe er registrierte, was sie plante, küsste sie ihn bereits und ließ ihre Hand zu seinem Schwanz wandern. "Um die Sahne kümmere ich mich persönlich", flüsterte sie ihm mit lüsternem Blick zu, während sie immer wieder über sein Glied rieb, was sich in der Hose stark bemerkbar machte. Stephan zog die Luft ein und sah Cindy in die Augen. "Vergiss den Kaffee!", murmelte er, als seine Hände über ihren Bauch nach oben wanderten und die großen Brüste umfassten. Ihre Nippel versteiften sich automatisch, sie rieben hart und rau an seiner Handfläche, die immer wieder darüber glitt. Plötzlich packte er sie, hob sie hoch und trug sie auf direktem Wege in sein Schlafzimmer, wo er sie auf das breite Boxspringbett legte. Mit gierigem Blick sah er auf ihren perfekten Körper, der von viel zu viel Stoff bedeckt war. "Das brauchst du alles nicht", flüsterte er, als er ihr Oberteil über den Kopf schob und gleich darauf ihre Jeans öffnete und mitsamt des Slips über den prallen Po nach unten zog.

Tal der Lust

Sie zitterte, als seine Lippen sich über ihren Hals bewegten und langsam über die Brüste wanderten. Sie ahnte, was er vorhatte und die Nervosität war im Raum greifbar. Sie war noch nie von einem Mann geleckt worden und sie wusste, dass Stephan es unglaublich toll fand, wenn er seine Zunge an der empfindlichsten Stelle einer Frau einsetzen konnte. Ganz zögerlich öffnete sie die Schenkel und sah auf seinen dunklen Haarschopf. Geschickt lenkte er seine Zunge über ihren Venushügel nach unten, direkt zu ihrer Mitte, in die Spalte, die schon so feucht auf ihn wartete. Seine Zungenspitze rieb neckisch über ihre Klitoris und sie bäumte ihr Becken auf vor Gier. "Oh Gott Stephan, das ist unglaublich", stöhnte sie atemlos, als er mit der Zunge in ihre enge Öffnung drang und langsam den Kopf vor und zurück bewegte. Sein Daumen rieb währenddessen die dick geschwollene Perle. Cindy war nicht mehr in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, sie keuchte und stöhnte, wälzte sich willenlos in den Laken. Alles was sie wollte, war, dass er niemals aufhörte. Nun waren es seine Finger, die tief in sie eindrangen und immer wieder zustießen, während seine Lippen ihren Kitzler umschlossen und saugten. Noch ein weiterer Stoß mit der Zunge gegen die geschwollene Perle und Cindy zerbarst vor Lust. Ihr Orgasmus war lang und anhaltend, ihr Stöhnen laut und verlangend. Als sie wieder zu Atem gekommen war, setzte sie sich auf und küsste ihn. Ihr eigener Geschmack lag auf seinen Lippen und es erregte sie noch mehr. Mit einem Ruck zog Stephan die glühende Cindy auf seinen Schoß, direkt auf sein Glied, was in ihre feuchte Höhle eindrang.

Bis zum Gipfel und zurück

Cindy, die sich sonst gern kontrolliert gab, war nicht mehr imstande sich zu beherrschen. Hemmungslos gierig bewegte sie sich auf seinem Schwanz, hob und senkte sich, so dass er tief in sie eindrang. Seine Lippen saugten an ihren Brüsten, sie umschlang ihn mit ihren Armen. Sie spannte immer wieder die Muskeln ihrer engen Vagina an, so dass sein Schwanz stark massiert wurde. Als er ihre Hüften packte und sie noch enger auf sich zog, zuckte es in ihrem Schoß bereits wieder vor Lust. Sie stieß ihn zurück, so dass er auf dem Rücken lag und dann legte sie selbst den Kopf in den Nacken. Ihre Hände stützten sich links und rechts auf dem Bett ab, als sie ihn immer leidenschaftlicher und wilder zu reiten begann. Es klatschte immer wieder feucht und hemmungslos, wenn sich ihr Becken auf seinen Hügel senkte und sein Schwanz tief in ihr versank. Seine Hände lagen mittlerweile auf ihrem Po, seine Finger kneteten die prallen Backen und als sie das Tempo noch einmal erhöhte, war er nicht mehr in der Lage, seinen Samenerguss zurückzuhalten. Mit einem dunklen Keuchen kam er zum Orgasmus und sie spürte, wie sein Lustsaft in ihre Grotte schoss. Zuckend und laut keuchend kam auch sie noch einmal zum Höhepunkt und ließ sich dann vollkommen erschöpft neben ihn sinken. Sie lagen lange einfach nur da und schwiegen, bevor sie erneut den Körper des anderen erkundeten. Mit Stephan hatte Cindy einen Sexpartner gefunden, von dem sie sich bisher nicht hätte träumen lassen.

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