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Die scharfe Putzfrau

Meine Frau Sina sehnte sich schon lange danach mit einer Frau zu schlafen, hatte es aber noch nie getan. Woher ich das weiß? Ich lese heimlich ihr Tagebuch, in dem sie immer wieder ihre Fantasien niederschreibt. Sie hat nie mit mir darüber gesprochen, weil sie mich nicht verletzen wollte. Wie konnte sie auch erahnen, welche Erregung der Gedanke bei mir auslöste, dass sie es einmal mit einer Frau tun würde. Am liebsten würde ich dabei zugucken und so entwickelte sich mein Plan.

In einer Sexbörse lernte ich Lena kennen, eine junge, attraktive und vor allem bisexuelle Frau, die von meinem Plan erotische Treffen mit meiner Frau zu arrangieren gleich Feuer und Flamme war. Doch wie sollte ich meiner Frau erklären, wer Lena war? Hier war sie es, die den rettenden Einfall hatte. Ich sollte sie einfach zum Schein als Putzfrau einstellen, sie würde sich dann schon darum kümmern meine Frau zu verführen und mir die Gelegenheit geben, einfach zuzuschauen. Ich war einverstanden und so erzählte ich meiner Frau eines Abends davon, dass ich eine Putzfrau einstellen wollte. Sie sah mich überrascht und dankbar zugleich an, denn das große Haus machte enorm viel Arbeit und da Sina berufstätig war, würde ihr eine Putzfrau die Arbeit erleichtern. Mit Lena verstand sie sich auf Anhieb gut und diese erledigte die Arbeit bei uns tatsächlich zu unserer vollsten Zufriedenheit. Natürlich bezahlte ich sie dafür fürstlich und so hatte sie keinen Grund sich zu beklagen. Wir telefonierten oft Abends und ich fragte sie nach dem Fortschritt, den sie bei meiner Frau gemacht hatte.

Freundschaft mit der Putzfrau

Als ich meine Frau eines Abends fragte, wie sie mit Lena zurechtkäme, bekam sie beim Erzählen gleich leuchtende Augen. "Ich muss morgen Abend länger arbeiten", erklärte ich ihr da spontan. "Lad Lena doch ein, gemeinsam mit Dir Pizza zu essen", schlug ich vor und Sina schaute überrascht. "Ich weiß nicht, sie arbeitet doch für uns! Ob sie das will?", dachte sie nach, doch ich bestärkte sie es zu tun. Am nächsten Tag erhielt ich im Büro eine SMS, dass Sina meinem Rat gefolgt war und nun mit Lena einen Fernsehabend verbringen würde. Ich grinste, denn das lief alles genauso, wie wir es geplant hatten.

Natürlich machte ich pünktlich Feierabend und schlich mich über den Keller in unser Haus. Ich hörte die Stimmen von Sina und Lena schon von unten und setzte mich in meinen Relaxsessel, der schon viele Jahre auf dem Buckel hatte und daher im Keller stand. Lena würde mich per SMS auf dem Laufenden halten und mir sagen, wann es Zeit wäre zum Spannern nach oben zu kommen. Ein wenig komisch war es ja schon, im Keller darauf zu warten, wann die eigene Frau von einer anderen Frau verführt werden würde. Doch ihre und meine Fantasien harmonierten perfekt miteinander. Ich wollte ihr schon immer mal beim Sex mit einer Frau zuschauen und sie träumte von lesbischer Liebe. Abwartend saß ich auf dem Stuhl und wäre fast eingenickt, als zwei Stunden später endlich die SMS von Lena kam: "Ich bin gerade im Bad, ich glaube du staunst, wenn du nach oben kommst".

Der Spanner an der Tür

Wie elektrisiert sprang ich auf und zuckte dann gleich zusammen. Ich durfte kein Geräusch von mir geben, schließlich dürfte Sina mich nicht bemerken. Ich schlich mucksmäuschenstill die Treppen nach oben. Die beiden Frauen waren im Wohnzimmer und Lena hatte dafür gesorgt, dass die Tür einen Spalt geöffnet war und ich durchschauen konnte. Der Anblick der sich mir bot, erregte mich von einer auf die andere Sekunde bis aufs Maximum. Lena saß neben meiner Frau, hielt ihren Kopf in den Händen und küsste sie zärtlich. Meine Frau war unsicher, doch man sah ihr an, wie sehr die Geilheit sie bereits gepackt hatte.

Sie erwiderte den Kuss, ich sah die Zungen der beiden Frauen miteinander spielen. Lena streichelte den Bauch meiner Frau, wanderte unter ihr T-Shirt und begann ihre Brüste zu streicheln. Das vertraute Keuchen und Stöhnen Sinas drang an mein Ohr. Mein Schwanz platzte beinahe in meiner Hose und so öffnete ich den Reißverschluss und holte ihn aus seinem Versteck. Mit der Hand rieb ich darüber und verteilte die Lusttropfen auf der Eichel. Ich sah wie Lena etwas aus ihrer Handtasche holte, einen Vibrator! Das kleine Luder hatte die Verführung meiner Frau genau geplant und auch Sina schaute überrascht, als sie das vibrierende Spielzeug plötzlich an ihrem Oberschenkel spürte. Doch sie war viel zu erregt, um sich dagegen irgendwie zu wehren. Hemmungslos geil öffnete sie ihre Beine und ließ zu, dass Lena mit dem Sexspielzeug über ihren Oberschenkel wanderte.

Der Orgasmus meiner Frau

Lena zog Sinas Slip zur Seite und drang mit dem vibrierenden Spielzeug zwischen die Schamlippen vor. Es surrte leise, doch das Geräusch wurde vom Stöhnen meiner Frau übertönt. Sie wand sich lustvoll auf dem Sofa, während Lena zwischen ihren Schenkeln lag und genau beobachtete, wie der Vibrator immer wieder über den Kitzler glitt. Dann rutschte sie mit dem Spielzeug nach unten und drang sanft in meine Frau ein. Ihren Kopf beugte sie nach vorn und als ihre Zunge die dicke Klitoris von Sina ertastete, stöhnte meine Frau vor Geilheit auf und mir wäre beinahe der Schwanz in der Hand explodiert. Meine Frau so zu sehen, ihre Geilheit und ihre Hemmungslosigkeit wahrzunehmen, löste in mir ein Feuerwerk der Lust aus. Ich rieb mein steifes Rohr immer schneller und härter, während Lena ihren Kopf zwischen den Beinen von Sina rotieren ließ. Gierig schlabberte ihre lange, feuchte Zunge die Nässe meiner Frau auf, während sie immer noch den Vibrator in ihr enges Loch schob. Sina hingegen ließ ihre Hände über den eigenen Körper wandern, massierte ihre Titten und als sie kurz darauf zum Orgasmus kam, stöhnte sie meinen Namen! Ich blieb steif stehen vor Schreck, doch beide Frauen sahen zur Tür. "Komm rein Schatz" rief Sina lächelnd und ich öffnete irritiert und zögerlich die Tür. Lena hatte Sina alles erzählt und so war ich es, der hier überrascht wurde und den geilsten Dreier seines Lebens vor sich hatte.

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