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Die Traumfrau aus dem Schwarzwald

Kevin war schon so lange Single, dass er sich gar nicht mehr an sein letztes Erlebnis mit einer Frau erinnern konnte. Während seine Freunde immer wieder von Sexdates erzählten, war er derjenige der es sich immer wieder selber machen musste. Er hatte schon fast aufgegeben, als er eines Tages im Internet die Anzeige einer Frau las.

Sie sucht ihn zum Ficken, lautete die Überschrift und er konnte nicht anders, sondern musste darauf klicken. Fabienne, so hieß die Blondine, suchte zwanglose Treffen und das Beste war, sie kam wie er aus dem Schwarzwald. Fast klang das alles zu gut um wahr zu sein, doch da er so gern einmal selbst einen geilen Fick erleben wollte, schrieb er ihr eine Nachricht. Sie antwortete noch am gleichen Tag und kaum ein paar Stunden später telefonierten die beiden. Kevin spürte, dass Fabienne genau die Frau war, die seine sexuellen Wünsche erfüllen würde und so nahm er trotz Schüchternheit all seinen Mut zusammen und fragte sie nach einem Date. Als sie zusagte, konnte er sein Glück kaum fassen. Sie lud ihn für den nächsten Tag zu einem Kaffee bei sich zu Hause ein und er zitterte bereits am Vorabend vor Aufregung. Als es schließlich soweit war und er sich auf dem Weg zum Date machte, konnte er seinen Herzschlag kaum unter Kontrolle bringen. Fabienne war der Inbegriff einer Traumfrau. Blond, schlank, etwas kleiner als er und hemmungslos versaut. Schon am Vorabend hatte sie ihm ein Foto ihrer Möse geschickt und er hatte sich kaum daran sattsehen können.

Die tabulose Schwarzwälderin

Als sie die Tür öffnete, war sie noch schöner als auf den Bildern. Ihre langen, blonden Haare umrahmten ihr schmales Gesicht und das schwarze, eng anliegende Kleid betonte ihren scharfen Körper. Er begrüßte sie mit einem Kuss auf die Wangen und sie schmiegte sich an ihn. Kevin konnte spüren, dass ihre Brustwarzen unter ihrem Kleid hart wurden, während sie ihren Oberkörper an seinen presste. "Eigentlich wollte ich dich begrüßen, mit dir einen Kaffee trinken, aber ich kann nicht anders, ich muss dich küssen", flüsterte er, bevor er ihren Kopf zwischen die Hände nahm und seine Lippen auf ihre presste.

Fabienne erwiderte den Kuss mit Leidenschaft, ihre Möse wurde bereits durch seinen sanften Zungenschlag feucht. Kevin hatte so lange auf das Erlebnis mit einer Frau verzichtet, dass sich die Lust jetzt vollkommen Bann brach. Er übernahm die Führung, drängte Fabienne gegen die Wand und leckte gierig über die Kuhle an ihrem Hals. Er umgriff ihren Körper, öffnete den Reißverschluss ihres schwarzen Kleides und schob den Stoff nach unten. Fabienne hatte gewusst was passieren würde und so trug sie keine Unterwäsche. Ihre rosigen, kleinen Nippel waren steif, als Kevin mit seinen Fingerspitzen dagegen schnipste. Ihr rasiertes Dreieck blitzte zwischen ihren Schenkeln und er schob sie erneut gegen die Wand und drängte ihre Beine mit seinem Knie auseinander. Seufzend öffnete sie die Schenkel und als seine Hand endlich zwischen ihre Schamlippen rutschte, stöhnte sie lustvoll auf. Er fühlte ihren nassen Saft, der beinahe an ihren Oberschenkeln herunter lief.

Eine Quelle der Lust

"Du bist so geil und nass", keuchte Kevin und ging langsam in die Hocke, um die Möse seiner Gespielin genau zu betrachten. Sie klaffte rosig und weich vor ihm, der Saft gab ihr einen glänzenden Schimmer und seine Finger zogen die Schamlippen weit auseinander. Ihr Kitzler war prächtig geschwollen, saftig lag er vor ihm und als Fabienne ihn mit einem flehenden Blick ansah, versenkte er seine Zunge zwischen ihren Lippen. Wild ließ er sie über ihren Kitzler tanzen, die junge Frau hielt sich atemlos an der Wand fest. Kevin war wie in einem Rausch, der fruchtige Saft ihrer süßen, engen Fotze benetzte seine Lippen, er schmeckte göttlich, kaum konnte er aufhören sich an ihm zu laben. Er rutschte ein Stück hinab, um seine Zunge in ihr enges Loch zu stoßen, während sein Daumen wieder und wieder über ihren Kitzler glitt. "Kevin, oh Gott, ich komme gleich", schrie sie vor Lust und krallte ihre Finger in seinen blonden Haarschopf. Sie zog sein Gesicht noch näher an ihre Möse, bewegte die Hüften und ritt seine Zunge mit ihrem Schoß. Dann war es soweit, Fabienne konnte sich nicht mehr zurückhalten, ihr Höhepunkt überwältigte sie und eine zuckende Flut von Lustsaft schoss aus ihrem Körper. Sie war eine der wenigen Frauen, die eine weibliche Ejakulation bekamen und Kevins Gesicht war voll von ihrer Lust. Er atmete hektisch, sein Schwanz platzte beinahe in seiner Hose, so sehr erregte ihn die saftige, duftende Möse von Fabienne.

Endlich ein geiler Fick

"Ich will dich ficken", flüsterte er leise, nachdem er seine Zunge aus ihrem Loch gezogen hatte. "Oh ja, bitte fick mich", raunte sie und drehte sich mit dem Gesicht zur Wand. Sie trat einen Schritt zurück und bückte sich nach vorn, dabei zog sie aufreizend ihre Pobacken auseinander. "Fick mich hier", flüsterte sie und Kevin spürte den Saft bereits in seinem Schwanz pulsieren. Er hatte noch nie eine Frau bei einem Ficktreffen anal nehmen dürfen und dieses Mal durfte er.

Seine Lust war kaum mehr zu bändigen als er sich nach unten beugte und mit der Zunge ihre Rosette befeuchtete. Sie keuchte und zitterte, als er seinen Kolben ansetzte und sanft Zentimeter für Zentimeter in sie schob. "Du bist so eng", stöhnte er und dran tiefer in sie vor. "Du füllst mich so gut aus", antwortete sie zitternd und schob ihm ihren Po entgegen. Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis sie vollkommen vereint waren. Er verharrte eine Weile, bis er sich sanft in ihr zu bewegen begann. Immer wieder tauchte er tief mit seinem beachtlichen Schwanz in sie ein, massierte ihren Po von innen und ließ gleichzeitig den Daumen über ihren Kitzler wandern. Fabienne wand sich vor Lust und als sie rhythmisch ihren Po zusammenzog, gab es für Kevin kein Halten mehr. Sein Lustnektar schoss in einer wahren Fontäne aus ihm raus, in ihren Arsch und tief in ihren Körper. Auch Fabienne erlebte noch einen weiteren Höhepunkt, bis beide schließlich vollkommen außer Atem waren. "Wie wäre es mit einer Tasse Kaffee?", fragte sie lächelnd.

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