Kostenlos anmelden

Ich bin ein(e):
weiter »


Die Zugfahrt

"Du hast doch sowieso kein Interesse an mir…" Als ich die Stimme der jungen Frau hörte, lauschte ich ihren Worten, ohne es überhaupt zu wollen. Ich saß in der Bahn, auf dem Weg nach München und in der Sitzreihe vor mir führte eine junge Frau eine heftige, telefonische Diskussion.

Anhand ihrer Wortwahl erkannte ich schnell, dass es sich um den Freund handeln musste. Sie warf ihm vor, dass er keine Zeit für sie habe und schließlich erwähnte sie sogar noch, dass er schon vier Wochen nicht mit ihr geschlafen habe. Ich riss entsetzt die Augen auf. Wenn die Frau nur halb so attraktiv war wie sie klang, war mir das Verhalten des Freundes völlig unverständlich. Kurz darauf endete das Gespräch abrupt und ich vernahm ein Schniefen. Weinte sie jetzt etwa? Das konnte ich nicht ertragen und so zog ich ein Taschentuch aus meiner Hosentasche und stand auf. Eine Reihe vor mir saß eine blonde Schönheit, deren Make-up über ihre Wangen verlaufen war. Ich reichte ihr das Taschentuch und entschuldigte mich: "Hi, sorry das ich einfach so herkomme, aber ich dachte, dass könntest du vielleicht brauchen." Sie sah mich an und dann schenkte sie mir mit tränenverhangenen Augen ein Lächeln, was mich direkt im Unterleib berührte. Die junge Frau sah sogar noch schöner aus, als ihre Stimme klang und es fiel mir schwer, mich wieder zurückzuziehen.

Ich setzte mich wieder in meinen Sitz und lehnte mich zurück. Es dauerte jedoch keine zehn Minuten, da stand die Blondine, die sich später als Janine vorstellte, neben meiner Sitzreihe. "Hi, ist hier noch frei?", fragte sie schüchtern und ich forderte sie strahlend auf Platz zu nehmen. Nachdem sie mir entlockt hatte, dass ich Stefan heiße, kamen wir ziemlich schnell ins Gespräch. Sie erzählte freimütig von ihrem Freund, der überhaupt kein Interesse an ihr hatte und ich gestand ihr, dass ich in einer ebensolchen Beziehung lebte. Die Stimmung war gelöst und angenehm, wir fuhren mit dem Nachtzug und da wir das ganze Abteil für uns hatten, störte sich niemand an unserem Geplauder. Als Janine ihren Kopf an meine Schulter legte, durchzuckte es mich wie ein Blitz. "Vorsicht, ich bin nicht so zurückhaltend wie dein Freund!", warnte ich sie und ihr glockenhelles Lachen durchzog das Abteil. "Vielleicht will ich das ja gar nicht", flüsterte sie kokett und ich verstand ihre Einladung genau. Meine rechte Hand legte sich auf ihr Knie und wanderte vorsichtig den Oberschenkel nach oben. Anstatt sich zurückzuziehen öffnete sie kaum merkbar ihre Beine und gierte förmlich darauf, dass ich ihre Muschi durch die Jeans streichelte. Ich tat ihr den Gefallen und ihr leises, aber hektisches Keuchen gefiel mir.

Eine ungewöhnliche Zugbekanntschaft

Am Anfang war ich noch zurückhaltend, doch nach einer Weile rieb ich ihre Pussy durch die Jeans immer heftiger, ich konnte fühlen, dass der Stoff bereits nass geworden war. Auch sie war derweil nicht untätig und hatte längst meinen Schwanz aus der Hose befreit und wichste ihn heftig. Ich stöhnte verhalten, schließlich wollte ich das Zugpersonal nicht auf uns aufmerksam machen. Doch Janine hatte Feuer gefangen. Sie stand auf, zog ihre Jeans mit einem Ruck über ihren Po und verlor den Slip gleich mit. Meine Finger suchten sofort nach ihrer Spalte und tauchten tief in die feuchte Grotte ein. Doch Janine wollte mehr als einen Fingerfick, sie drängte sich vor mich und ließ sich dann mit auseinandergezogenen Pobacken auf meinem Schwanz nieder. Als ich tief in ihre Pussy eindrang, machte ich mir für einen kurzen Moment Gedanken, ob wir erwischt werden könnten. Doch als sich ihre enge Vagina um meinen Schwanz schmiegte und sie sich langsam auf mir auf und ab bewegte, waren die Gedanken so schnell verflogen, wie sie gekommen waren. Ich legte von hinten meine Hände auf ihre Titten und knetete sie hart durch. Sie hatte einen enormen Vorbau, der perfekt in meiner Hand zu liegen kam. Ich zwirbelte ihre Nippel, zog ein wenig an ihnen und hob immer wieder mein Becken, um Janine die Arbeit zu erleichtern.

Doch sie spürte keine Anstrengung, sie war selbst viel zu geil und vernarrt in meinen Schwanz, dass sie von ihrer Umgebung nichts mehr wahrnahm. Sie legte ihren Kopf in den Nacken, so dass ihr langes Haar über meine Schulter fiel. Immer wilder ritt sie meinen dicken Schwanz, ihre drallen Arschbacken rieben über meinen Bauch und ihre Brüste wippten in meinen Händen auf und ab. Ich spuckte auf meine Handfläche, griff um ihre Hüfte herum und fand mühelos ihren bereits angeschwollenen Kitzler. Während sie mich ritt, rieb ich die zuckende Perle erst vorsichtig, dann aber mit immer stärkerem Druck, solange bis sie nicht mehr in der Lage war sich zu beherrschen. Aus ihrem leisen Hauchen war längst ein eindeutiges Stöhnen geworden und als ich ihre Klitoris zwischen meine Finger nahm und sanft zudrückte, kam sie zu einem nicht enden wollenden Orgasmus. Sie zog sich sofort von mir zurück, setzte sich auf den Sitz neben mich und nahm meinen Schwanz direkt in den Mund. Ihre Lippen schlossen sich um mich und sie begann mit starkem Sog mich zu lutschen. Ich packte ihre Haare und drückte sie fester auf meinen Kolben, solange bis der Orgasmus mich erwischte und ich ihr alles in den Hals spritzte. Wir waren gerade wieder einigermaßen in Form gebracht und hatten unsere Kleider gerichtet, als der Schaffner zur Fahrkartenkontrolle durch unser Abteil ging. Mit einem Grinsen sahen wir uns an und als wir beide aussteigen mussten, hatten wir längst die Handynummern getauscht, bereit für weitere erotische Treffen dieser Art.

Weitere geile Geschichten für Ihr Kopfkino

Ablenkung erfolgreich geglückt
Carlas Mann geht fremd
Das heimliche Treffen im Hotel
Der attraktive Verkäufer
Der Chat mit Anna
Der etwas andere Urlaub
Der fremde im Ehebett
Der Retter in der not
Devote Fantasien
Dicker Spaß in der Therme
Die geile Sklavin
Die Hochzeit
Die knisternde Internetbekanntschaft
Die neue Freundin
Die scharfe Putzfrau
Die Traumfrau aus dem Schwarzwald
Die Zahnarzthelferin
Die Zugfahrt
Ein aufregender Krankenhausaufenthalt
Ein Jahr voller Abenteuer
Ein lustvolles Dinner
Einer ist nicht genug
Frust wird zu Lust
Heiße Abenteuer im Park
Heiße Luder gibt es doch
Im Sexkino mit einem Mann
Jennis erste Frau
Schnelles Date in der Umkleidekabine
Schweißtreibende Stunden
Traum in der Badewanne
Überfall in der Tiefgarage
Überraschung im Fitnessstudio
Weibliche Lust
Wilde Leidenschaft zu dritt
Zwei Rubensfrauen

Bildnachweise:
oberes Bild @ Coka
unteres Bild @ Coka