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Ein aufregender Krankenhausaufenthalt

Es war zum Mäuse melken! Kurz nach meinem 30sten. Geburtstag musste ich ins Krankenhaus, weil ich mir beim Fußballspielen den Arm gebrochen hatte. Mit einem nervigen Schienenaufbau lag ich in meinem Bett und zu allem Überfluss stritt ich auch noch bei fast jedem ihrer Besuche mit meiner Freundin Mia.

Sie war einfach furchtbar zickig und anstatt mich nach meinem Befinden zu befragen beklagte sie, dass der Bauch ihres Schuhregals nun für ein paar Wochen verschoben werden musste. Sie beschimpfte mich und verfluchte meine Leidenschaft zum Fußball, doch da ließ ich nicht mit mir reden. Ich nahm fast immer Rücksicht auf sie, doch der Sport war mir wichtig und mit meinen Freunden zu kicken war schon seit der Jugend eine große Leidenschaft von mir. Einmal platzte eine Krankenschwester rein in die Diskussion zwischen meiner Freundin und mir, sie hieß Jenny und lächelte mich verständnisvoll an. Der Blick entging Mia nicht und sie begann sofort zu geifern, nachdem Jenny den Raum verlassen hatte. Sie unterstellte mir schon lange eine Fremdgeher zu sein. Was bis dato aber gar nicht stimmte. Ich hatte noch nie nach einer Affäre gesucht in der Zeit mit Mia. Nun aber war ich begeistert von der hübschen Krankenschwester, die mich fortan regelmäßig besuchte und mich mit ihrem Humor immer wieder zum Lachen brachte. Ich lag seit einer Woche im Krankenhaus, als Mia mich wieder einmal besuchte. "Adrian, wir müssen reden!", begann sie den neuerlichen Streit und innerlich verdrehte ich bereits die Augen. Es ging wieder einmal um das Thema Fußball, sie war der Meinung, dass ich mit 30 nun einfach zu alt dafür sei und mir eine weniger gefährliche Sportart aussuchen solle.

Wir waren mitten in einer hitzigen Diskussion, die mich anstrengte, als Jenny mit einem Rollstuhl das Zimmer betrat. "Herr B., ich muss sie zum Röntgen abholen", sagte sie mit ihrem freundlichen Lächeln und Mia sprang sofort auf und wollte sie aus dem Raum drängen. "Ich bring ihn hin", giftete sie, doch Jenny schüttelte bedauernd den Kopf. "Tut mir leid, in den Röntgentrakt darf nur medizinisches Personal, sie können aber gern hier warten", gab sie zur Antwort und Mia zog eine Grimasse. Dennoch setzte sie sich wieder auf den Besucherstuhl und sah zu, wie ich im Rollstuhl Platz nahm und mich von Jenny aus dem Zimmer fahren ließ. Ich war verwundert, von einer Röntgenaufnahme wusste ich nichts, doch ich fragte nicht weiter nach. Jenny ging mehrere Flure entlang und schließlich öffnete sie die Tür zu einem Behandlungsraum und schloss sie, nachdem sie mich hineingeschoben hatte, hinter uns ab. Fragend sah ich sie an und sie lachte. "Ich dachte, du brauchst vielleicht mal eine Auszeit", grinste sie und zauberte eine Flasche Sekt aus einem der Schränke. Ich sah sie überrascht an und begann dann ebenfalls zu grinsen. "Was für eine tolle Idee", freute ich mich und nahm eines der Gläser entgegen, was sie mir reichte. "Der ist aber alkoholfrei", gab sie zu, was für mich völlig in Ordnung war.

Im Behandlungszimmer

Sie nahm auf der Liege im Behandlungsraum Platz und prostete mir zu. Ich stand auf und setzte mich neben sie, doch sie sah mich erschrocken an. "Vorsicht, dein Arm", warnte sie mich, doch ich lächelte und legte den gesunden Arm um ihre Schultern. Als sich mein Mund dem ihren näherte, kam sie freiwillig mit dem Kopf auf mich zu und ehe wir uns versehen konnten, küssten wir uns bereits voller Leidenschaft. Ich konnte sie leider nicht so berühren, wie ich es gern getan hätte, doch sie hatte ohnehin anderes im Sinn. Sie legte mich sanft auf die Liege und nahm dann zwischen meinen Beinen Platz. Meine Jogginghose die ich im Krankenhaus trug, hatte sie schnell nach unten gezogen und ich seufzte tief auf, als sich ihre warme Hand um meinen Schwanz legte. Er schwoll sofort an und als sie ihn sanft zu wichsen begann, fühlte ich eine riesige Erregung in mir aufsteigen. Sie griff in ihren Kittel und zog eine Flasche mit Massageöl hervor, was sie nun über meinen Schwanz tropfen ließ. Wieder und wieder glitt ihre Hand an mir auf und ab, mit der zweiten Hand umschloss sie meine Eier und begann sie kräftig zu massieren. Manchmal variierte sie ein wenig und ließ nur die Fingerspitzen auf meinem dick geschwollenen Sack tanzen, dann wieder umschloss sie ihn und drückte abwechselnd sanft und feste zu.

Ich war längst nicht mehr in der Lage meine Lust zu verbergen, der Lusttropfen quoll dick und saftig aus meiner Eichel, was sie mit einem begierigen Lächeln quittierte. "Ich würde dich so gern anfassen", flüsterte ich, doch sie schüttelte den Kopf. "Erst musst du gesund werden, dann darfst du mit mir machen was du willst", gab sie leise zurück und konzentrierte sich wieder auf die Massage meines Schwanzes. Ihre Finger rieben über das Bändchen was Penis und Eichel miteinander verband und damit brachte sie mich nahezu vollständig um den Verstand. Sie hatte nur noch meine Eier in der Hand und ließ ihren Finger auf mir tanzen und so brachte sie mich zum Orgasmus. Es war intensiv wie nie zuvor, mein Saft spritzte in ihre Hand und ein wenig davon landete auf ihrem Kittel. Ich blieb noch eine Weile liegen und sah ihr dabei zu, wie sie die Spuren unseres kleinen Stelldicheins beseitigte. Als sie mich wieder in meinem Zimmer abgeliefert hatte, zwinkerte sie mir zu und machte sich wieder an ihren Dienst. Mia war verschwunden und für den Rest des Tages hatte ich einfach nur noch meine Ruhe.

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Bildnachweise:
oberes Bild @ Igor Stepovik
unteres Bild @ Eskymaks