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Ein lustvolles Dinner

Christian war ein überaus attraktiver Mann, doch in seiner Ehe lief alles schief, was er sich nur vorstellen konnte. Seine Frau hatte schon seit Monaten keine Lust mehr auf Sex und seine Lust wuchs ins Unermessliche.

Er befriedigte sich fast täglich selbst doch er spürte, dass ihm das auf Dauer nicht genügen würde. Er hatte keine Lust seine Partnerin zu verlassen, schließlich kannte er sie seit Kindertagen, doch es musste etwas geschehen, wenn er nicht unglücklich bleiben wollte. Im Internet machte er sich auf die Suche nach Kontakten für diskrete Treffen und er hatte Glück. Schon nach wenigen Tagen lernte er Esther, eine reife Mitvierzigerin, kennen, die ebenso wie er in einer eingeschlafenen Beziehung lebte. Die beiden waren sich auf Anhieb sympathisch und so verabredeten sie sich recht schnell zu einem ersten Kennenlernen. Eigentlich sollte bei diesem Treffen noch nichts passieren, doch es kam alles ganz anders, als es sich die beiden vorgestellt hatten. Sie trafen sich in einem hübschen, kleinen Restaurant um gemeinsam zu Abend zu essen. Doch schon beim Essen flogen die Funken zwischen den beiden und die Erregung war deutlich zu spüren. Ihre Gespräche wurden immer eindeutiger und als Esther ihm gestand, dass sie noch nie Analsex erlebt hatte, aber vollkommen scharf darauf war, konnte sich Christian nicht mehr zurückhalten. Unter dem Tisch ließ er seine Hand über ihren Oberschenkel wandern und sie wehrte sich nicht. Im Gegenteil, sie öffnete ihre Schenkel und ließ ihn nur zu gern gewähren. Er rückte näher an sie heran, so dass seine Fingerspitzen weit genug vordringen konnten, um ihre Möse zu berühren.

Der Restaurantbesuch

Als er sanft mit den Fingerspitzen über ihren Slip streifte, zuckte sie erregt zusammen, ließ sich jedoch nichts anmerken. Sie befanden sich schließlich immer noch im Restaurant, wenngleich sie davon nicht mehr viel mitbekam. Im dem Moment, als sein Finger zum ersten Mal in ihr feuchtes Loch eindrang, kam der Kellner an den Tisch. "Sind sie zufrieden?", fragte er freundlich und das Paar nickte. Christian ging sogar noch weiter und bestellte noch ein Dessert für sich und seine Begleitung. Esther sah ihn mit flackernden Augen an, fast flehte ihr Blick schon, dass sie endlich das Restaurant verlassen würden, doch Christian beachtete es nicht. Immer wieder glitt sein Finger in ihre feuchte Lusthöhle, während er sich freundlich beim Kellner für das Eis bedankte und es mit genüsslichem Schweigen löffelte. Esther konnte sich kaum noch beherrschen, er rieb ihre Klitoris und stieß in sie hinein und sie durfte sich nichts anmerken lassen. "Ich komme gleich…", flüsterte sie ihm leise zu und machte sich bereit, einen Orgasmus ohne äußere Anzeichen zu erleben. Doch Christian dachte gar nicht daran sie zu erleichtern. Stattdessen zog er sich aus ihr zurück, fuhr mit dem Finger, der zuvor noch in ihr steckte, in die Eiscreme und leckte sie genüsslich von der Fingerkuppe. Esther lief puterrot an und stieß ihn unter dem Tisch mit dem Bein an. "Warum hörst du auf, tu mir das nicht an!", bettelte sie, doch er grinste nur fies und genoss weiter sein Eis. "Wir gehen gleich, hübsche Frau", flüsterte er zurück und sah an ihrem lüsternen Blick, dass sie es nicht einmal bis zum Auto schaffen würden.

Der Heimweg

Als er beim Kellner bezahlte, ließ er ein großzügiges Trinkgeld da. Jetzt hatten Christian und Esther es eilig das Restaurant zu verlassen, auch in ihm tobte die Erregung und so war er froh, dass sie endlich in der Dunkelheit alleine waren. Wie er es vermutet hatte, schafften sie es nicht bis zum Auto, schon in der Tiefgarage drängte sie sich mit erregtem Blick an ihn. "Das war ganz schön gemein", flüsterte sie, während ihre Hand in seine Hose rutschte und seinen Schwanz umfasste. "Es tut mir leid", grinste er in ihrem Haar und dann packte er sie, zog sie an sich und presste seine Lippen auf ihre. Ihr Mund öffnete sich und ihre Zungen spielten leidenschaftlich miteinander. Heftig massierte sie mit ihren kleinen, weichen Händen seinen Schwanz, rieb über die Eichel, die bereits nass und voller Lusttropfen war. Seine Hände umschlossen ihre kleinen, straffen Brüste, kneteten sie, drückten zu und dann riss er mit einem Ruck ihre Bluse auf. "Hey!", protestierte sie schwach, doch als seine Lippen sich um ihre Nippel schlossen und er die erregte Warze zwischen seine Zähne nahm, dachte sie nicht mehr an ihre Bluse. Sie lehnte an der staubigen Wand der Tiefgarage und beugte ihren Rücken durch. Er saugte und lutschte an ihren Nippeln, leckte zwischen beiden Brüsten hin und her und dann küsste er sie wieder. Seine Hand packte ihre Oberschenkel und er hob sie mit einem Ruck nach oben.

Ihre Schenkel umschlangen seine Hüften und mit fliegenden Fingern öffnete sie seine Hose. Sein Schwanz war bereits zum Bersten geschwollen und er konnte es nicht mehr abwarten endlich in ihr feuchtes Loch zu dringen. Ihr Slip war zur Seite geschoben und schon drängte sich sein Schwanz in ihre enge Möse. Ihr Rücken klatschte immer wieder gegen die Wand der Garage, als er sie mit heftigen Stößen fickte. Seine Hände bohrten sich in ihre Oberschenkel, sein ganzer Körper war in Anspannung und gerade als er glaubte, keine Kraft mehr in seinen Armen zu haben, explodierte sie in einem starken Orgasmus. Ihre Möse zog sich rhythmisch zusammen und brachte ihn damit fast um den Verstand. Immer wieder schloss sich ihr enger Lusttunnel um ihn und melkte den Saft buchstäblich aus ihm heraus. Er stieß noch zweimal hart zu und dann kam er zu einem Höhepunkt, wie er ihn lang nicht mehr erlebt hatte. Er spritzte seinen Saft in sie hinein, pumpte, stieß nach und ließ sie dann völlig entkräftet von seinen Armen gleiten. Sie lächelte befriedigt, küsste ihn sanft auf die Lippen und flüsterte ihm dann ins Ohr: "Lass uns ins Hotel fahren und fick mich in den Arsch, ja"? Er erstarrte und sein Schwanz zuckte in Anbetracht dieser Vorstellung schon wieder. Doch er wehrte sich nicht gegen den Vorschlag und so suchten sie sich gemeinsam ein Hotelzimmer, in dem sie viele, geile Stunden miteinander verbrachten. Auch in der darauffolgenden Zeit trafen sich die beiden immer wieder und starteten eine nie langweilig werdende Affäre.

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