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Einer ist nicht genug

Ich hatte durchaus schon mal erotische Treffen, doch irgendwie war für mich noch nie die Erfüllung dabei. Eines Abends sagte ich mir: "So Marina, jetzt suchst Du Dir endlich das Date, was Dich wirklich glücklich machen wird!", und begann nach zwei Männern für einen Dreier zu suchen. Ich hatte Glück und lernte schon nach kürzester Zeit die Kumpels Jonas und Brian kennen, die nur zu gern im Chat mit mir flirteten. Etwas überrascht waren sie dann aber schon, dass ich relativ schnell mit der Tür ins Haus fiel und ihnen sagte, dass ich sie gern beide in meinem Bett hätte. Doch Jonas schien der forschere von beiden zu sein und schlug vor, dass wir uns am kommenden Wochenende in einem Hotel treffen würden, um dort zunächst die Bar unsicher zu machen.

Gesagt, getan! Am Samstag stand ich pünktlich in der Bar und ich hatte meine heißesten Klamotten angezogen. Sie sahen mich mit begierigem Blick an und ich wusste schon in den Moment, dass ich gewonnen hatte. Die zwei würden mich nach allen Regeln der Kunst ficken, dafür würde ich sorgen. Wir bestellten Cocktails und hatten richtig viel Spaß. Zwischendurch küsste ich immer mal wieder den einen, dann den anderen und fing mir komische Blicke der umsitzenden Gäste ein. Doch das erregte mich erst richtig. Ich hatte kein Höschen angezogen und hatte Bedenken, dass der Barhocker längst mit meinem Muschisaft benetzt war. Und so war es auch, als ich aufstand hinterließ ich eine kleine, aber deutlich erkennbare, feuchte Spur auf dem Hocker.

Zu dritt im Zimmer

Wir fuhren mit dem Aufzug hoch in unsere Suite, mittlerweile waren wir alle drei angetrunken und die Jungs waren deutlich forscher als noch zuvor. Während ich mich gegen Jonas sinken ließ und ihn küsste, drängte sich Brian von hinten an mich, rieb seinen Schwanz an meinem Hintern und packte mir von hinten an die Brüste. Ich stöhnte unterdrückt auf, konnte es gar nicht mehr erwarten, bis die beiden mich richtig herausfordern würden. Wir hatten kaum die Zimmertür hinter uns geschlossen, als ich auch schon mein knappes Top über den Kopf zog und mich erneut Jonas in die Arme warf. Er saugte an meiner Lippe, spielte mit meiner Zunge und seine Hände kneteten meine Brüste fest und unnachgiebig. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Brian seine Kleidung abgestreift hatte und mit dick geschwollenem Glied neben mir stand. Ich löste mich von Jonas, flüsterte ihm ein "Zieh dich aus" zu und kümmerte mich dann um Brian. Ich küsste ihn kurz und dann ging ich ohne Vorwarnung in die Hocke, wobei meine Möse weit gespreizt wurde. Ich nahm seinen dicken Schwanz in meine Hand und leckte genussvoll über die tropfende Eichel. "Oh ja, lutsch ihn Baby", keuchte er und packte mein Haar fest. Ich schob ihn mir gierig bis zum Anschlag in den Mund und saugte an der prallen Kuppe. Mittlerweile war auch Jonas nackt und legte sich hinter mir auf den Boden. Er robbte nach vorn, so dass er auf dem Rücken direkt unter meine Möse zu liegen kam.

Zwei Schwänze für die Frau

Er riss meine Schamlippen auseinander und dann begann seine Zunge mich zu lecken. Immer wieder stieß er in mein enges Loch, während ich weiterhin an Brians dicker Eichel saugte und meine Zungenspitze darum flattern ließ. Er hatte noch immer meinen Kopf fest im Griff und drückte mich tief auf seinen Schwanz. Ich lutschte hingebungsvoll, bis ich das verräterische Vibrieren spürte. Ein kräftiger Druck auf seine Hoden verzögerte den Orgasmus, so dass ich weiter an ihm saugen und meine Fotze in Jonas Gesicht drücken konnte. Ich wurde immer hemmungsloser, rieb meine feuchte Möse über die Zunge des leckenden Jonas, bis mich ein erster Höhepunkt schüttelte. Dann ließ ich von Brian ab und warf mich erschöpft aufs Bett. "Fickt mich Jungs, besorgt es mir, ich will eure Schwänze spüren", keuchte ich und das ließen sich die beiden nicht zweimal sagen. Jonas drehte mich um, so dass ich vor ihnen kniete und dann zog er mich bis zum Rand des Betts. Er spuckte auf meine Rosette und weitete meinen Arsch mit den Fingern. Kurz darauf spürte ich, dass auch Brian hinter mir stand. Wollten sie etwa gleichzeitig? Sie wollten! Während Jonas in mein enges Poloch eindrang, bückte sich Brian, damit er in gleicher Position stehen konnte und drang mit seinem voluminösen Schwanz in meine Möse ein. Ich hatte das Gefühl zu platzen, so eng fühlten sich die beiden Schwänze in mir an. Sie stießen hemmungslos und triebgesteuert zu, immer wieder schlug mir einer von ihnen auf den Hintern.

Ficken bis zur Erschöpfung

Noch nie in meinem Leben war während eines Ficktreffens so gedehnt worden, selbst mit zwei Dildos lässt sich dieses Gefühl nicht erreichen. Ich wimmerte und jammerte, es tat kurzfristig sogar etwas weh, doch die Geilheit ließ mich fast zerlaufen. Ich drängte meinen Unterleib den beiden fordernden Schwänzen entgegen, meine Nippel rieben bei jedem Stoß übers Bett, rauh, heiß und erregt. Der Schweiß tropfte von meiner Stirn und kurz bevor ich explodierte, zog sich Jonas plötzlich aus meinem Arsch zurück. Er packte mich, drehte mich um, so dass mein Kopf nun an der Bettkante war und gab Brian zu verstehen, dass er mich weiter ficken sollte. Brian kletterte aufs Bett, kniete sich hinter mich und nahm nun von meinem Arsch Besitz. Jonas wiederum stellte sich vors Bett, nahm meinen Kopf und öffnete mit den Fingern meinen Mund. "Lutsch ihn leer, Puppe!", befahl er mir und dann schob er mir sein dickes Rohr in den Mund. Ich schluckte und begann zu saugen. Als Brian hinter mir mit harten Stößen immer wieder in meinen Arsch trieb, ergab sich die Lutschbewegung ganz von selbst. Bei jedem Stoß von Brian wurde Jonas Schwanz bis in meine Kehle hineingetrieben und ich war gespannt, welcher von beiden mir zuerst seinen Saft geben würde. Es war Brian, der seine heiße Lava in meinem Enddarm ergoss. Als er sich erschöpft aus mir zurückzog, gab auch Jonas der Lust nach und spritzte mir die volle Ladung direkt in meinen Rachen.

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