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Frust wandelt sich zu Lust

Sandra lag entspannt in der Badewanne und genoss die Wirkung des wohlig warmen Wassers. Gedankenverloren ließ sie die Duschbrause über ihren Körper wandern, bis sie schließlich zwischen ihren Schenkeln angekommen war. Als der Wasserstrahl direkt gegen ihre Klitoris perlte, zuckte sie vor Lust zusammen. Sie griff nach ihrem Handy und tippte schnell eine SMS an ihren Freund, schließlich wollte sie die Lust mit ihm teilen. Doch seine Antwort war, wie so oft, alles andere als erbaulich. Er hatte keine Lust und machte sich über sie lustig. Fast hätte es Sandra die Lust genommen, doch dann entschloss sie sich, diesmal nicht traurig zu sein über seine Ablehnung, sondern sich einen Liebhaber zu gönnen.

Hastig tippte sie die Nummer ihres Nachbarn Timo ein, der sie schon lange immer wieder mit den Augen auszog. Er hatte für Notfälle einen Schlüssel und genau das sollte ihr jetzt zur Hilfe kommen. "Timo, kannst Du mal schnell nach oben kommen? Ich habe einen Notfall im Bad. Nimm den Schlüssel." So lautete ihre SMS und als sie wenige Minuten später den Schlüssel im Schloss hörte, lächelte sie und presste voller Vorfreude die Beine zusammen. Kurz darauf klopfte es auch schon an der Tür. "Soll ich reinkommen?", fragte er und sie rief ein leises "ja" zurück. Als sich sein dunkler Haarschopf durch die Tür schob, weiteten sich seine Augen vor Überraschung. "Ehm, was ist denn hier los, Du hast was von einem Notfall gesagt?" Sandra lächelte ihn an und hob ihr Becken ein wenig, so dass ihre nasse Venus aus dem Wasser hervorschimmerte. "Ja, hier unten", grinste sie und griff nach seiner Hand.

Der Nachbar, dein Freund und Helfer

Für einen Moment verschlug es Timo die Sprache, doch dann fand er die Fassung wieder und grinste zurück. Er hockte sich neben die Badewanne und sah Sandra mit begierigem Blick an. "So so, dort liegt also das Problem", flüsterte er und glitt mit der Hand in das warme Wasser. Sanft streichelte er Sandras Oberschenkel, die sich sofort öffneten, so dass ihre Möse frei für ihn zugänglich wurde. "Oh ja, das Problem ist wirklich unangenehm und muss behoben werden", gab sie zurück und stöhnte auf, als seine kundigen Finger zwischen ihre Schamlippen rutschten und die Feuchtigkeit entdeckten, die nicht vom Badewasser stammte. Er rieb über ihren Kitzler und Sandra schloss genießerisch die Augen. "Ich sehe schon, eine Schwellung die so nicht bleiben sollte", stellte er fest und intensivierte seine Massage noch weiter. Sandra keuchte vor Lust, als er plötzlich aufhörte und sich hinstellte. "Komm", flüsterte er, reichte ihr die Hand und zog sie nach oben. Er nahm die tropfnasse Sandra auf den Arm und trug sie aus dem Bad. Den Weg zu ihrem Schlafzimmer fand er blind und als er die nackte, aufs höchste Maß erregte junge Frau sanft auf ihrem Bett abgelegt hatte, zog er sich in Windeseile seine Kleidung aus und legte sich neben sie. Längst stand sein Schwanz steil und erregt vom Körper ab, die junge Frau weckte seine Lust schon, seit er sie zum ersten Mal gesehen hatte.

Es wird nicht trocken

Dass das Bettlaken vor Nässe tropfte interessierte beide nicht, viel zu sehr waren sie mit ihren eigenen Körpern beschäftigt. Timo legte sich auf den Rücken und zog Sandra auf sich. Sie wollte auf seinen Schwanz gleiten, doch er hatte andere Pläne. Er packte sie an den Hüften und zog sie so weit nach oben, dass ihre klaffende Möse direkt über seinem Gesicht war. Er sah auf den feuchten Kitzler, den geweiteten Eingang und dann versenkte er voller Genuss seine Zunge zwischen ihren Schamlippen und presste sein Gesicht fest gegen sie. Sandra schrie vor Lust auf und begann wild mit dem Becken zu zucken. Immer wieder rieb sie sich auf seiner Zunge, seine Nase, seine Oberlippe, alles war mit ihrem Lustsaft benetzt und sein Schwanz explodierte fast vor Lust. Sie griff nach hinten, umschloss das zuckende Glied mit der Hand und rieb es heftig, während sie nicht aufhörte, seine Zunge zu reiten. Er stieß sie immer wieder in ihre Möse und glitt zwischendurch hinaus, um den Kitzler mit heftigen Zungenschlägen zu lecken. Als sie ihren Orgasmus nicht mehr zurückhalten konnte, presste sie ihren Unterleib auf sein Gesicht, so dass ihm kurz die Luft wegblieb. Sie stöhnte, wand sich und hielt dabei sein Glied fest umschlossen. Als sie sich etwas beruhigt hatte, rutschte sie geschmeidig auf seinem Körper nach unten, bis ihre Möse genau über seinem Schwanz war. Ohne zu zögern ließ sie ihr Becken sinken und nahm ihn vollständig in sich auf. Tief drang er ein, die Spitze traf genau ihren G-Punkt und sie stöhnte auf.

Ein wilder Ritt unter Nachbarn

Seine Hände lagen auf ihren Hüften und er stieß aus der Rückenlage immer wieder mit dem Becken nach oben, um sie noch tiefer ficken zu können. Doch auch Sandra war bemüht, ihn so tief wie möglich in sich aufzunehmen. Immer wieder senkte sie ihr Becken tief hinab, ließ ihn eindringen, presste die Muskeln ihrer Möse zusammen und hob den Körper wieder etwas an. Ihre vollen Brüste wippten und sein Blick haftete daran wie ein Magnet. Sandras Brustwarzen waren steinhart vor Lust und Erregung, die Feuchtigkeit ihrer Möse war über seinen gesamten Schwanz verteilt. "Fick mich, du geiles Luder", keuchte er und sie spürte, wie sein Schwanz in ihr immer härter wurde. "Oh ja", stöhnte sie und hob sich noch schneller, nur um ihn gleich darauf wieder tief in sich aufzunehmen. Seine Handfläche klatschte auf ihren vollen Po, der sich auf seinen Oberschenkeln rieb und er spürte, dass er ihr gleich seinen Saft geben würde. "Ich komme gleich, fick mich härter", wies er sie an und Sandra erhöhte noch einmal das Tempo. Als sie nach hinten griff und seine Hoden packte, war es um ihn geschehen. Während sie den prallen Sack zusammenpresste, schoss das Sperma in mehreren Strömen aus ihm und verteilte sich tief in ihrer Möse. Auch Sandra erlebte noch einen Höhepunkt und rieb sich zuckend auf seinem Schwanz, bis sie schließlich ruhiger wurde und sich auf seine Brust sinken ließ. "Danke für die Hilfsbereitschaft, Nachbar", flüsterte sie und kuschelte sich an ihn. Dies sollte nicht das letzte erotische Treffen dieser Art unter den Nachbarn bleiben.

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Bildnachweise:
oberes Bild via Fotolia @ stormy
unteres Bild via Fotolia @ oneinchpunch