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Heiße Abenteuer im Park

Die 22-jährige Petra ist schon seit ihrem 15. Lebensjahr mit ihrem Freund Sandro zusammen, doch im Bett bietet er ihr längst nicht mehr das, was sie sich erträumt hat.

Da sie aber weiter mit ihm zusammen bleiben möchte, hat sie sich kurz vor ihrem 20. Lebensjahr entschieden, mit Liebhabern ihr Sexleben aufzupeppen. Was sie dabei erlebt, schreibt sie regelmäßig in ihrem Tagebuch nieder. Einige Auszüge davon sind ihrer Schwester in die Hände gefallen, die sie prompt veröffentlicht hat.

Liebes Tagebuch

Ich chattete schon eine ganze Weile mit Markus und gestern habe ich ihn endlich getroffen. Was soll ich sagen, es war der Hammer. Markus hat mich viermal in einer Nacht zum Orgasmus gebracht, so häufig bin ich noch nie gekommen. Wir haben uns am Ufer vom See getroffen und haben erstmal einen kleinen Spaziergang gemacht. Doch schon nach 30 Metern haben wir zum ersten Mal rumgeknutscht. Natürlich könnte er seine Finger nicht bei sich lassen, ich habe mich schließlich extra für ihn in Schale geworfen. Ich stellte mein Bein auf die Holzbank um ihm zu zeigen, dass er sich ruhig zu meiner Muschi vortasten darf und genau das machte er. Seine langen Finger waren schneller unter meinem Slip als ich dachte und als er mit den weichen Fingerkuppen um meine Klitoris kreiste, musste ich mich schon an ihm festklammern. Einen Moment lang war es mir peinlich, schließlich waren wir in der Öffentlichkeit, aber als er mir seinen langen Finger in meine enge Muschi schob, dachte ich nicht weiter nach. Wie von Sinnen rieb ich meinen Unterleib an seiner Hand, ritt im Stehen seinen Finger und umklammerte ihn mit meinen Muskeln. Während er mich mit dem Mittelfinger fickte, rieb sein Daumen immer wieder über meinen Kitzler. Das war zu viel für mich und so kam ich schließlich zum ersten Höhepunkt, bevor wir überhaupt zehn Minuten am Stück miteinander gesprochen hatten.

Wir liefen weiter und jetzt erst lernten wir uns ein bisschen besser kennen. Wir beschlossen, ein nettes Hotelzimmer zu suchen, um dort gemeinsam die Nacht miteinander zu verbringen. Doch so ganz wollte ich den Fingerfick von eben nicht auf mir sitzen lassen und so gab ich vor, dass ich mich im Gebüsch erleichtern müsse. Ich bat ihn mitzukommen, da es draußen schließlich schon dunkel war und ich als Frau natürlich Angst hatte. Sein Beschützerinstinkt kam mir sehr gelegen, denn er begleitete mich natürlich in die dunkelsten Ecken des Weges. Als er sich diskret umdrehen wollte, überraschte ich ihn. Ich schubste ihn gegen einen Baum, so dass er mit dem Rücken daran lehnte und dann ging ich vor ihm in die Hocke. Im Dunkeln konnte ich kaum seinen flackernden Blick erkennen, als ich seine Hose öffnete. Doch sein halbsteifer Schwanz zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Ich massierte ihn mit meiner rechten Hand, während ich in der Hocke vor ihm saß und dann begann ich immer wieder neckisch mit der Zunge über sein Eichel zu lecken. Markus stöhnte auf und brummte etwas, das ich nicht verstand. Es machte mir Spaß ihn zu reizen, ihn immer wieder zu lecken, aber seinen Schwanz noch nicht in den Mund zu nehmen. Der Lusttropfen, der aus dem kleinen Spalt seiner Eichel drang, schmeckte köstlich auf meiner Zunge und nun gab ich endlich seinem und meinem Verlangen nach und nahm ihn ein Stückchen in meinen Mund. Ich saugte an seiner Eichel und umfasste seine Hoden mit der linken Hand. Rhythmisch presste ich seinen prall gefüllten Sack zusammen, während ich seinen Schwanz tiefer in mich aufnahm und den Sog in meinem Mund erhöhte. Ich merkte dass er immer stärker pulsierte und wusste, was nun kommen würde.

Ich saugte weiter, lies meine Zunge über das kleine Bändchen gleiten, was Vorhaut und Penis miteinander verbindet und dann explodierte er. Stoß um Stoß schoss sein warmes Sperma in meinen Hals, rann meine Kehle hinab und sein Schwanz zuckte noch in meinem Mund, als ich schon längst die volle Ladung geschluckt hatte. Nur langsam zog ich mich zurück, leckte nochmal über seine Eichel, um sie zu säubern und stand dann auf. Er sah mich mit fassungslosem Blick an, ich konnte in seinen Augen erkennen, dass er zwar befriedigt war, aber noch lange nicht genug hatte. Ich erleichterte mich nun tatsächlich hinter einem Busch und dann liefen wir weiter und standen eine halbe Stunde später vorm Hotel. Da wir beide jetzt erst einmal befriedigt waren, gönnten wir uns im Hotelrestaurant ein angenehmes Dinner und es stellte sich heraus, dass Markus nicht nur ein angenehmer Sexpartner, sondern auch ein überaus charmanter Gesprächspartner war. Wir lachten viel und die Chemie stimmte einfach. Als wir zwei Stunden später mit dem Aufzug in unser Hotelzimmer fuhren, drückte er plötzlich mit einem ernsten Blick die Notstopp-Taste. Ich sah ihn entgeistert an, doch er zwinkerte mir nur zu. Bevor ich protestieren konnte, war er auch schon vor mir in die Hocke gegangen, nahm eins meiner Beine und legte es über seine Schulter und zog meinen Slip zur Seite. Ich sah mit großen Augen auf seinen Haarschopf, als er sich meiner Pussy näherte und ich plötzlich seine Zunge zwischen meinen Schamlippen spürte. Er leckte begierig über mein noch feuchtes Loch von seiner Fingernummer vorhin und dann glitt er weiter nach oben, bis seine Zungenspitze schließlich meinen Kitzler massierte. Mein Bein lag noch immer über seiner Schulter und mit den Händen umfasste er meinen Po, um mich noch näher an sich heranzudrücken.

Kurzer Zwischenstop im Aufzug

Ich hielt mich an einer Metallstange im Fahrstuhl fest und schloss meine Augen. Eigentlich hatte ich Angst davor, dass im Fahrstuhl möglicherweise Kameras angebracht waren, doch ich war nicht mehr fähig mich zu wehren. Er leckte mich mit einer solchen Intensität, dass mein Becken von selbst entschied, dass dieser Moment erst vorbei sein dürfe, wenn ich erneut zum Orgasmus gekommen war. Seine Zunge war nun wieder nach unten gerutscht und er vergrub sie tief in meinem feuchten Loch. Seine Nase stieß jedes Mal gegen meinen Kitzler, wenn er seine Zunge erneut in mir versenkte. Ich stöhnte und keuchte, krallte mich mit meinen Fingern in seine dunklen Haare und presste ihm nun meinerseits meine Pussy heftig aufs Gesicht. Ich rieb mich förmlich auf seiner Zunge, konnte die Gier nicht mehr zügeln und als er noch ein weiteres Mal tief mit der Zunge in mich eindrang, kam ich zu einem nicht enden wollenden Höhepunkt. Mein Atem ging hektisch, meine Nippel platzten beinahe unter dem dünnen Stoff meiner Bluse und als er zu mir nach oben kam und mich küsste, konnte ich den feuchten Saft meiner Pussy auf seinen Lippen schmecken. Ich war noch immer völlig perplex, als wir endlich die Tür des Hotelzimmers hinter uns schließen. Wir gönnten uns eine große Flasche Rotwein aus der Minibar und stießen miteinander an. In dieser Nacht ließ mich Markus noch zwei weitere Male zum Orgasmus kommen und auch ich sorgte dafür, dass sein Schwanz nach der Nacht mit mir eine 24-stündige Ruhepause brauchen würde. Das ein Seitensprung so geil sein kann, hätte ich nie zu hoffen gewagt. So befriedigt wie nach dieser Nacht war ich schon lange nicht mehr.

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Bildnachweise:
oberes Bild @ JackF
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