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Heiße Luder gibt es doch

Wann immer ich mit meiner Frau Sex haben wollte, sie hat mich abgewiesen. Ich bin gerade einmal 44 Jahre alt und zu jung, um ohne Sex zu leben. Agnes, meine Frau, hat schon vor der Hochzeit wenig Lust gehabt, doch nachdem wir verheiratet waren und drei Kinder bekommen hatten, ging bei uns einfach gar nichts mehr. Ich liebe meine Frau dennoch und möchte mich nicht scheiden lassen und so habe ich mich eines Tages bei einer Sexbörse angemeldet.

"Herbert", sagte ich mir selbst, "wenn du nicht bald ein paar zwanglose Treffen vereinbaren kannst, wirst du eingehen wie eine ungeliebte Pflanze." Tatsächlich litt mein Selbstvertrauen unter der Sexlosigkeit und ich war froh, endlich Abhilfe schaffen zu können. Ein wenig skeptisch war ich aber schon, ob Sexdates mit Frauen überhaupt möglich sein würden. Schließlich bin ich kein junger Hengst mehr und habe schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Doch ich war angenehm überrascht, wie groß die Auswahl an Frauen war. Ich fühlte mich wie ein verliebter Teenager, als ich hier und da eine nette Nachricht hinterließ und gespannt auf Antworten wartete. Die kamen, am Anfang schleppend, schließlich immer schneller. Sexuell gefunkt hat es dann bei Katharina, einer Frau die schon 59 Jahre alt war, aber aussah wie Anfang 40. Ich hatte immer gedacht, dass für mich nur eine jüngere Frau im Bett in Frage kam, doch Katharina faszinierte mich vom ersten Augenblick. Schon die Art wie sie offen über Sex sprach, wie sie mir sagte, wie geil sie sei, machte mich unglaublich heiß.

Ein außerhäusliches Date

Wir schrieben jeden Tag unzählige Nachrichten, bis ich Katharina schließlich zu einem diskreten Treffen einlud. Sie zögerte erst, doch auch ihre Geilheit war so groß, dass die Neugier schließlich überwog. Wir vereinbarten die Bar eines Hotels als Treffpunkt. So könnten wir gemeinsam aufs Zimmer gehen, wenn wir uns auch live sympathisch waren und hatten immer noch eine Rückzugsmöglichkeit, wenn es nicht klappte. Obwohl ich ein gestandener Mann bin, hatte ich Herzklopfen bevor Katharina eintraf und sie zog tatsächlich die Blicke aller Männer auf sich.

Ihr reifer, aber gut gehaltener Körper kam im kleinen Schwarzen perfekt zur Geltung. Als Gentleman hätte ich ihr in die Augen schauen sollen, als geiler Hecht schaute ich aber direkt auf ihre wogenden Brüste, was sie direkt bemerkte. "Du Lustmolch!", kicherte sie zur Begrüßung und als sie mir ein sanftes Küsschen auf die Wange gab, pochte mein Schwanz bereits in meiner Hose. "Du machst es einem nicht leicht", erwiderte ich und sie lächelte. Obwohl ich sie am liebsten sofort gefickt hätte, lud ich sie galant auf ein Glas Wein ein, was sie dankend annahm. Wir lachten und flirteten und benahmen uns wie Teenager. Es war klar, worauf dieses Treffen hinauslaufen würde. Schon an der Bar lag meine Hand auf ihrem Knie und sie wehrte sich nicht, als ich sie immer weiter nach oben, in Richtung ihrer Muschi wandern ließ. Kurz bevor ich mit den Fingern unter den Rand ihres Slips erreichen konnte, beugte sie sich zu mir und flüsterte: "Zeig mir das Zimmer, was du ausgesucht hast."

Der Aufzug mit der Stopptaste

Ich lächelte verschmitzt, zog meine Hand zurück und stand auf, um die Rechnung zu begleichen. Kurz darauf warteten wir auf den Fahrstuhl. Ich hielt Katharinas Hand, sie drückte sie immer wieder, die Geilheit stand ihr ins Gesicht geschrieben. Zum Glück war der Aufzug leer als wir einstiegen und kaum war die Tür hinter uns geschlossen, zog ich sie in die Arme und küsste sie. Katharina wunderte sich nicht, sie hatte damit gerechnet. Ich jedoch rechnete nicht damit was dann passierte. Die gewitzte, reife Katharina drehte sich um, erwischte mit einem Griff den Stoppknopf und hielt den Aufzug an.

"Was gibt das?", fragte ich neugierig und sie lächelte. "Ich zeige dir jetzt mal, welche Vorzüge ein altes Luder hat", flüsterte sie, packte meine Hose und öffnete ohne Umschweife meinen Reißverschluss. Mein Schwanz war längst steif, als sie ihn aus der Öffnung holte und ihn mit einem notgeilen Blick betrachtete. "Gewaltiger Kolben", murmelte sie, als sie in die Hocke ging und es nicht versäumte, mir einen Blick auf ihren fehlenden Slip zu präsentieren. Sie umschloss meinen Schwanz mit der Hand und sah ihn gierig an. Dann beugte sie sich nach vorn, leckte sich über die Lippen und ließ ihre Zunge um meine Eichel kreisen. Ich zuckte und keuchte, so direkt war noch keine Frau an meinen Schwanz gegangen, um Blowjobs hatte ich bislang immer betteln müssen.

Entsaftung im Fahrstuhl

Katharina wusste genau, was ein Schwanz wie meiner brauchte. Geschickt umfasste sie mit einer Hand meine Eier und knetete sie, während ihre Zunge an meinem dicken, pulsierenden Schaft auf und ab fuhr. Die Lusttropfen leckte sie von meiner Eichel und saugte mein Rohr immer wieder in sich hinein. Ich stöhnte nach kurzer Zeit und packte ihre Haare, um ihren Kopf noch schneller an mich zu drücken. Ich spürte, dass sich der Druck meines Spermas gleich entleeren würde, daher versuchte ich sie zu warnen. Doch ohne meinen Schwanz aus ihrem Mund zu nehmen, schüttelte sie den Kopf und bearbeitete mich weiter.

Ich schloss die Augen und ließ sie gewähren, zu geil fühlte sich ihre Zunge auf meinem besten Stück an. Ich fühlte, wie das Sperma sich in meinen Eiern sammelte und der finale Schuss unaufhaltsam näher kam. Ich rechnete damit, dass Katharina zurückziehen würde, doch sie schluckte meine komplette Ladung und leckte danach noch aufreizend langsam jeden Rest von meinem Kolben. "Das war der Hammer", keuchte ich noch immer zitternd, doch sie lächelte nur. "Das, mein Lieber, war nur der Anfang", gab sie mir zu verstehen und ich wusste, dass ich in dieser Nacht nicht mehr aus dem Hotelzimmer kommen würde. Sie stand langsam auf, gewährte mir noch einen Blick auf ihre klatschnasse Fotze und dann löste sie den Stopfknopf und wir fuhren weiter nach oben.

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