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Schnelles Date in der Umkleidekabine

Seit sich Anita von ihrem Exfreund getrennt hatte, war es um ihr Sexleben nicht besonders gut bestellt. Ihre beste Freundin empfahl ihr, doch einfach diskrete Treffen im Netz zu suchen und tatsächlich probierte Anita es aus - mit Erfolg. Ihr erstes Date hatte sie mit Holger, einem 39-jährigen Mann aus der Nachbarstadt. Kennengelernt hatten die beiden sich im Netz und sehr schnell waren die Chatgespräche äußerst prickelnd geworden. Man tauschte Fantasien aus, erzählte sich von vergangenen Erlebnissen und gestand sich gegenseitig, was für Wünsche noch offen waren.

Anita beispielsweise sehnte sich schon seit Jahren danach einmal Sex in einer Umkleidekabine zu haben und Holger erklärte sich spontan bereit, ihr diesen Wunsch zu erfüllen. Er stand darauf, wenn die Gefahr einer Entdeckung gegeben war und Anita gefiel ihm so gut, dass er sie beim ersten Treffen in der Umkleidekabine eines großen Kaufhauses beglücken wollte. Praktischerweise wohnte er direkt in der Nachbarstadt, so dass keine lange Anfahrt nötig war und sich die beiden direkt im Kaufhaus treffen konnten. Sie verabredeten sich an den Umkleidekabinen, Holger würde dort mit einer Hose über dem Arm auf Anita warten und sie selbst würde eine Bluse von einem der Kleiderständer nehmen und sich ebenfalls vor der Umkleide positonieren. Ihr Herz klopfte aufgeregt, als sie am Samstag das Kaufhaus betrat. Sie sah sich suchend um und es dauerte nicht lange, bis sie Holger unter den Wartenden entdeckte. "Hallo Liebling", hauchte sie hörbar und ging wie selbstverständlich auf den ihr fremden Mann zu und küsste ihn. "Hallo Schatz", gab er zurück und als eine Kabine frei wurde, betraten sie sie gemeinsam.

Das vermeintliche Paar

Niemand schaute argwöhnisch, denn es war normal, dass Paare ihre Kleidung gemeinsam anprobierten. Als Holger die Tür der Kabine schloss, wurde Anita vor Aufregung ganz rot im Gesicht. Doch er behielt die Souveränität, packte sie und küsste sie, als wäre es der letzte Kuss seines Lebens. Nachdem sie ihre weichen Knie wieder in den Griff bekommen hatte, erwiderte Anita den Kuss voller Leidenschaft und als er seine Hände unter ihr T-Shirt schob, versteiften sich ihre Nippel von selbst. Er packte zu und knetete ihr williges Fleisch heftig, beide standen darauf es beim Sex etwas härter tz treiben. In Windeseile hatte er ihr den Slip unter dem Rock ausgezogen und schob ihn in ihren Mund, damit sie nicht zu laut stöhnen würde. Sie schmeckte ihre eigene Feuchtigkeit aus dem Slip und wurde dadurch noch erregter. Sie keuchte in den feuchten Stoff, während er vor ihr in die Hocke ging, den Rock nach oben schob und mit seiner breiten Zunge zwischen ihre Schamlippen drängte. Er nahm die Finger zur Hilfe, packte ihre Schamlippen links und rechts und zog sie weit auseinander. Feucht und saftig lag ihre Mösenritze vor ihm. Ihr Liebhaber für einen Nachmittag atmete tief ein und sog ihren Duft in sich auf, bevor er ihren Kitzler mit der Zunge zu peitschen begann. Er nahm das kleine Organ zwischen seine Zähne und knabberte sanft daran, nur um dann direkt wieder die Zunge darüber lecken zu lassen. Anita fiel es immer schwerer ruhig zu bleiben und so klammerte sie sich in seinen Haaren fest.

Orgasmus in der Öffentlichkeit

Ihr leises Stöhnen ging im Stoff ihres Slips unter. Der Blick nach unten auf seinen Kopf machte sie nur noch geiler und als er ihren Kitzler mehrmals heftig in den Mund hinein sog, schüttelte der Orgasmus sie völlig überraschend und intensiv. Sie atmete hektisch, doch bevor sie sich von den Nachbeben erholen konnte, war er schon aufgestanden und drehte sie mit einem Ruck herum. Er beugte sie nach vorn, so dass ihre Hände auf dem kleinen Hocker zu liegen kamen, der als Umziehhilfe in der Kabine bereit stand. Sie spürte seinen Atem an ihrem Po, dann zog er ihre Arschbacken auseinander und begann ihr Schokotürchen zu lecken. So etwas hatte Anita noch nie erlebt und ihr wurde beinahe schwindelig vor Geilheit. Während er hingebungsvoll ihre Rosette leckte, bahnten sich zwei Finger seiner rechten Hand den Weg in ihr feuchtes Mösenloch. Er stieß ungehemmt zu, das Quietschen ihrer Feuchtigkeit war deutlich zu hören. Ihre Möse zuckte und die Schamlippen lagen eng um seine Finger, während er sich wieder und wieder tiefer in sie bohrte. Seine Zunge umkreiste die faltige Haut an ihrem Poloch immer wieder hartnäckig, ein Gefühl was Anita vollkommen in Erregung versetzte. Seine Zungenspitze fühlte sich so weich und geil auf ihrem Arschloch an, dass sie in Kombination mit seinen Fingern noch einmal einen starken Höhepunkt erlebte.

Beinahe erwischt worden

Als sie erneut zuckte und sich dann langsam beruhigte, stand er auf und drückte ihren Oberkörper jedoch weiter nach unten. Ohne Vorwarnung drang er von hinten in ihren Arsch ein, der dank seiner Zunge vollkommen entspannt und feucht war. Sie quietschte kurz, doch der Slip, den sie noch immer im Mund hatte verhinderte, dass die Geräusche nach außen drangen. Er fickte sie hart und erbarmungslos, keinerlei Zeit für Romantik und Zärtlichkeit. Doch genau das war es, worauf Anita scharf war. Sie wollte nicht gestreichelt und liebkost, sondern hemmungslos gefickt werden. Sie stützte sich schwankend auf dem kleinen Stuhl ab und schob ihm den Arsch immer wieder entgegen, damit er möglichst tief in sie eindringen konnte. Kurz bevor er seinen Orgasmus hatte zog er sich aus ihr raus und rammte ihr seinen Kolben in die Möse. Dort fickte er weiter wie ein Berserker, ihre Haut brannte bereits, so hart stieß er zu. Doch auch Anita merkte, dass ein dritter Orgasmus sie überrollen würde und sie gab sich seinem bohrenden, fordernden Schwanz vollkommen hin. Als er schließlich in ihr explodierte spannte sie ihre Mösenmuskeln an und ließ den dritten und letzten Höhepunkt gewaltig über sich kommen. Sie waren gerade wieder angezogen als es plötzlich an der Tür klopfte. "Kann ich ihnen helfen", fragte eine freundliche Frauenstimme und Anita räusperte sich kurz. "Danke, nein, wir kommen zurecht", gab sie mit ebenso freundlicher Stimme zur Antwort und ihr Herz raste. Als sie kurz darauf aus der Kabine traten lächelten sie sich noch kurz zu und dann trennten sich ihre Wege.

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