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Schweißtreibende Stunden auf der Raststätte

Der 52-jährige Philipp lebte seit 20 Jahren in einer Beziehung, die sexuell auf dem Tiefpunkt angekommen war. Er wusste sich nicht mehr zu helfen, bis ihm sein bester Freund den Rat gab, es mit einem Seitensprungportal zu versuchen. Ein Seitensprung war dem potenten Mitfünfziger jedoch viel zu wenig und so erlebte er innerhalb von drei Monaten so viele Abenteuer, wie er sie zuvor in einem Jahr nicht genießen durfte.

Sein erstes Date hieß Anita und war eine deutlich jüngere Frau als er. Sie war gerade einmal 23 Jahre alt, doch ihre Sexsucht sorgte dafür, dass sie für Philipp zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Sie trafen sich auf einem Autobahnrastplatz und Anita zeigte sofort, dass sie süchtig nach Schwänzen war. Noch bevor Philipp ein längeres Gespräch mit ihr anfangen konnte, hatte sie ihn bereits gegen die Motorhaube gedrängt und ihre Hand in seine Hose geschoben. Sein Schwanz reagierte sofort auf sie und so wehrte er sich nicht, als sie auf die Knie ging und lustvoll seine volle Pracht in ihren Mund nahm. Sie verstand es den perfekten Blowjob zu geben, sie saugte, ihre Lippen massierten und ihre Zunge leckte dabei immer wieder lüstern über die Eichel. Doch sie saugte ihn nicht leer, kurz bevor er ihr in den Mund spritzen konnte, zog sie sich zurück, stellte sich hin und legte sich bäuchlings über die Motorhaube. Sie schob ihr knappes Kleid nach oben, spreizte ihre Arschbacken und winkte ihn zu sich heran. "Fick mich in den Arsch!", bettelte sie und das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er spuckte auf ihr Poloch, verrieb seinen Speichel und griff nach unten, um noch etwas Mösensaft zu holen. Auch diesen verrieb er auf ihr und dann drang er mit seinem dicken Schwanz in ihren Arsch ein. Sie stöhnte auf und drängte ihm das Becken entgegen. Als er sie mit kräftigen Stößen fickte, kratzte sie gierig über die Motorhaube und schubste ihren Po immer wieder stark gegen seinen Unterleib. Da sie so eng war und ihre Arschbacken bei jedem Stoß so anregend schaukelten, war er nicht imstande sein Sperma noch länger zurückzuhalten. Er spritzte die gesamte Ladung in ihren Po und zog sich erst aus ihr zurück, als das Pulsieren im Schwanz nachgelassen hatte.

Anita braucht Nachschub

Doch für sie war das noch nicht das Ende des geilen erotischen Treffens, denn auch sie wollte einen Orgasmus und sie wollte ihn gleich. Als er hinter ihr stand und sein Schwanz sich langsam beruhigte, zog sie erneut ihre Pobacken weit auseinander. "Leck mich Baby", bettelte sie und er ließ sich diese Einladung nicht zweimal sagen. Er ging in die Hocke und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Pobacken. Lüstern leckte er ihr Poloch, in dem noch vor kurzem sein Schwanz gesteckt hatte. Sie stöhnte auf und als er sie packte und auf die Motorhaube hob, drehte sie sich von selbst auf den Rücken und lag mit weit gespreizten Beinen vor ihm. Seine Zunge fand wie von selbst den Weg zu ihrem Kitzler und mit heftigen Bewegungen leckte er so lange darüber, bis sie zuckend zum Höhepunkt kam. Doch Anita war nymphoman und dauergeil, ein Orgasmus reichte ihr nicht. Sie setzte sich auf, griff nach ihrer Handtasche und zog einen dicken, silbernen Vibrator hervor. Sie drehte das Gerät auf maximale Geschwindigkeit und begann ihr Mösenloch heftig zu stoßen. Mit großen, gierigen Augen starrte Philipp auf ihre Fotze, die sich bei jedem Stoß mit dem Vibrator öffnete und wieder schloss. Sein Schwanz begann schon wieder zu pochen und dass obwohl er mit 52 Jahren eigentlich dann und wann eine kleine Pause nötig hatte. Diesmal war es anders, steif und geil stand er wieder von ihm ab, während er mit gierigem Blick verfolgte, wie sie sich fickte. Sie war wie von Sinnen, stöhnte und keuchte, wälzte sich auf der Motorhaube und stieß den Vibrator immer fester in sich hinein. "Übernimm mal bitte", bat sie und hielt ihm den Vibrator hin. Das ließ er sich nicht zweimal sagen.

Er ergriff das Spielzeug und schob es in noch schnellerem Tempo in ihr klatschnasses Loch, als sie es zuvor getan hatte. Ihr Stöhnen war in spitze, kleine Schreie übergegangen und als sie zum zweiten Orgasmus kam, schoss ein Strom von Saft aus ihrem Mösenloch, direkt über Philipps Hand. So etwas hatte er noch nie gesehen und es erregte ihn so stark, dass er den Vibrator ins Gras fallen ließ und mit seiner dicken Lanze zwischen ihre Schenkel trat. Er legte ihre Beine auf seine Schultern und dann drang er in sie ein. "Ich fick dich, bis du nicht mehr kannst", keuchte er und stieß härter zu, als ein Vibrator es je gekonnt hätte. Bei jedem Stoß klatschten seine Eier gegen Anitas Arsch, ihre Titten wackelten auf und nieder und ihr hübsches Gesicht war zu einer geilen Maske verzogen. Sie stöhnte, ihr rann Speichel aus dem Mundwinkel und als der dritte Orgasmus sie schüttelte, war ihr die Erschöpfung im Gesicht anzusehen. Doch jetzt gab es auch für Philipp kein Zurück mehr. Er wollte noch einmal abspritzen und so trieb er erbarmungslos immer wieder in sie hinein. Endlich war es soweit und seine Ficksahne schoss ein zweites Mal aus ihm heraus, direkt hinein und ihren attraktiven Körper. Völlig erschöpft blieb er danach einfach über ihr stehen und küsste sanft ihre Lippen. Er hatte sie nie wieder gesehen, doch dieses Abenteuer wird bis zuletzt in seiner Fantasie erhalten bleiben - dieses sowie noch zahlreiche weitere Abenteuer, die über Internetportale für heiße Treffen verabredet hat.

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Bildnachweise:
oberes Bild @ dmitrimaruta
unteres Bild @ dmitrimaruta