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Der Traum in der Badewanne

Mit verträumtem Gesicht lag Anastasia in der Badewanne und sah auf ihr Handy. Sie lächelte beim Anblick seines Portraits und durchstöberte dann weiter die Bilder, die er ihr geschickt hatte. Es waren eine Menge erotischer Aufnahmen darunter, die sie nicht kalt ließen.

Er in der Dusche, er auf seinem Bett mit seinem Spielzeug, das Bildmaterial reichte vollkommen aus, um bei Anastasia für eine kaum zu stillende Lust zu sorgen. Sie hatten sich auf einer Sexbörse kennengelernt. Leider wohnte er sehr weit weg. Es würde noch einige Wochen dauern, bis sie ihn endlich live sehen, berühren und schmecken könnte, doch solange war sie nicht imstande ihre Lust im Zaum zu halten. Sie schloss ihre Augen und ließ ihre Fantasien spielen. In Gedanken öffnete er die Badezimmertür und stand plötzlich vor ihr, während sie schutzlos, hilflos und nackt in der Badewanne lag. Sie bemerkte ihn nicht, denn ihre Finger waren längst zwischen ihre Schenkel gewandert und streichelten den kleinen Kirschkern, der anschwoll und sich gierig reckte. Sie konnte ihn nicht hören, denn sie hörte Musik, während sie sich vollkommen ihrer Lust hingab. Sie stellte sich vor, dass sein Blick auf ihr ruhte, sie dabei beobachtete, wie sie sich selbst Lust schenkte und immer wieder mit schnellen, reibenden Bewegungen über die Klitoris massierte, die sich zuckend weiter vergrößerte. Längst kam die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln nicht mehr nur vom Badewasser, sondern wurde von innen immer stärker. Doch die Sehnsucht nach seinen Berührungen war so viel stärker, dass ihre Fantasie weiter ging und er ihr die Kopfhörer plötzlich abnahm. Nachdem sie ihn einen Moment lang erschrocken angeschaut hatte erkannte sie, mit welch großer Erregung er das Badezimmer betreten hatte.

Ein gemeinsames Bad

Ohne dass es Worten bedurft hätte, zog er sich Stück für Stück seine Kleidung aus und entblößte seinen makellosen Körper. Sie sah ihm mit dunklen Augen dabei zu, fixierte seinen Blick und ließ dann wieder ihren Blick über seine Brust nach unten schweifen. Als er seine Shorts über den Po nach unten schob und seine Erregung hervorsprang, leuchtete ihr Blick für eine Sekunde auf. "Komm her", flüsterte sie und zog ihn an sich heran. Er stand nun vor der Badewanne, während sie zur Seite rutschte, um Platz für ihn zu machen. Lautlos stieg er zu ihr in die Wanne, ohne dabei den Blick von ihr zu wenden. Ihre Hände wanderten über seine Beine, fanden die Mitte und umschlossen sein Glied. Dann lehnte sie sich zurück, legte ein Bein über den Wannenrand nach außen und zog ihn an sich heran. Er lag nun zwischen ihren geöffneten Schenkeln, immer wieder rieb sein Penis über ihre feuchte Spalte und drang schließlich mühelos in sie ein. Zärtlich berührten sich die Lippen der beiden, der erste Kuss war zögerlich, doch er wurde schnell intensiver und als er schließlich ihre Unterlippe in seinen Mund sog, stöhnte sie leise auf. Er war so zärtlich und zugleich so erotisch, dass ihr Becken vor süßer Lust ein wenig schmerzte, als er sich vorsichtig in ihr bewegte. Das warme Wasser umspielte ihre Körper und sie fühlten sich einander so nah und verbunden, dass Anastasia vor Glück hätte weinen mögen.

Eine nasse Spur

Die Zärtlichkeit des Liebesspiels in der Wanne wich langsam aber sicher einer nicht mehr zu bändigenden Lust beider, so dass er es schließlich war, der sich aus ihr zurückzog und sich erhob. "Komm!", flüsterte er, nachdem er aus der Wanne gestiegen war und reichte ihr die Hand. Er umschlang sie mit einem großen Badetuch und dann nahm er sie an der Hand und führte sie geradewegs in ihr Schlafzimmer. Es störte sie beide nicht, dass sie eine nasse Spur hinterließen und als die Schlafzimmertür hinter ihnen geschlossen war, glitt das Handtuch auch schon an ihrem Körper nach unten. Mit tropfnassem Haar stand sie vor ihm und sah ihn lustvoll an. Er war schön, das Wasser, was an seinem Haar herabtropfte und über seine Brust lief, sammelte sich am Bauch und tropfte dann zu Boden. Sie ging zum Bett und setzte sich auf die Kante, während er vor ihr stehen blieb. Genau vor ihren Lippen lag in dieser Position sein großer Schwanz und sie wusste, wonach sie sich in diesem Moment sehnte. Mit der linken Hand zog sie ihn an sich heran, während sich die rechte automatisch um den Schaft seines Gliedes legte. Sie leckte ihre Lippen und dann glitt ihre Zunge aus dem Mund und umspielte sanft seine Eichel. Er atmete tief ein während er sie unablässig dabei beobachtete, wie sie sein Glied in den Mund führte und sanft daran sog. Ihre Zunge war äußerst geschickt, immer wieder massierte sie das Penisbändchen, was Eichel und Penis miteinander verband.

Erwacht aus einem Traum

Ihr Kopf bewegte sich schneller und sie nahm ihn tiefer und intensiver in den Mund, so dass er Mühe hatte, seine Lust überhaupt zu kontrollieren. "Du musst stoppen, sonst passiert etwas", flüsterte er ihr zu, doch sie schüttelte nur den Kopf, ohne ihn dabei aus ihrem Mund zu lassen. Im Gegenteil, sie intensivierte ihr Spiel noch ein wenig mehr. Mit der linken Hand massierte sie seine Hoden, während ihre Zunge an ihm auf- und abglitt. Ihre feuchten, vollen Lippen rutschten perfekt und eng an seinem Glied hinab, beinahe bis zum Ansatz verschwand er in ihrer Mundhöhle. Sein Atem ging schneller und sie wusste, dass es nun gleich passieren würde. Sie saugte genau im richtigen Moment und dann war es soweit, er explodierte und seine geballte Lust ergoss sich in ihrem Mund. Mühelos schluckte sie die Flüssigkeit der Lust und leckte auch danach noch einmal aufreizend langsam über sein Glied. Es dauerte lange, bis sich sein Atem wieder normalisiert hatte. Sie öffnete ihre Augen und sah, dass sie wieder allein in der Badewanne lag. Die Fantasie war so intensiv gewesen, dass sie ihn förmlich hatte spüren können. Ihre Finger bewegten sich noch immer in ihrem Körper. Ihr Becken hob und senkte sich im Wasser, als sie ihre Klitoris stärker und wilder rieb. Dann war es endlich soweit, ein Orgasmus in ungeahnter Intensität überwältigte sie und brachte sie zum Beben. Die Lust ebbte langsam ab, doch die Sehnsucht nach einem erotischen Treffen mit ihm blieb.

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Bildnachweise:
oberes Bild @ Piotr Marcinski
unteres Bild @ Piotr Marcinski