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Überfall in der Tiefgarage

"Wo steht denn dein Auto", fragte Sina mit fragendem Blick, nachdem sie mit Heiko schon eine Weile durch die Tiefgarage gelaufen war. "Gleich da vorne" grinste er und als sie seinem zeigenden Finger folgte, packte er sie, drehte sie um und presste sie mit dem Rücken gegen die Wand. "Was machst du denn da", empörte sie sich, doch seine Lippen verschlossen ihren Mund mit einem gierigen Kuss, den sie nur zu gern erwiderte. Dieser Mann, der seit geraumer Zeit ihr Nachbar war, faszinierte sie schon, seit sie ihn auf einem Seitensprungportal kennengelernt hatte. Ein paar Mal waren sie sich auch schon etwas näher gekommen, doch die jetzige Situation war besonders prickelnd für sie. Eigentlich sollte er sie in die Stadt zum shoppen fahren, doch so wie es aussah, würde er das nicht ohne eine Gegenleistung machen, die sie nur zu gern für ihn bereit hielt. Sie hob ihr Bein und umschlang seine Hüften damit, als sich seine Zunge suchend in ihren Mund bohrte. Seine Hände wanderten durch ihr Haar, er umfasste es und zog daran, so dass ihr Hals nackt und schutzlos vor ihm lag. Seine vollen Lippen legten sich darauf und dann biss er ohne Vorwarnung in die zarte Haut, so dass sie leise aufschrie. "Ruhe", fauchte er und packte mit der anderen Hand ihre Pobacken, die dank des knappen Rocks bereits frei lagen. "Ich wollte in die Stadt", jammerte sie leise, doch das brachte ihr nur einen scharfen Klapps auf den Po ein. "Pssst", raunte er in ihr Ohr und leckte genüsslich über das Ohrläppchen.

Sina braucht es hart

Sie war längst nicht mehr an einer Shoppingtour interessiert, zu scharf machte er sie und zu sehr sehnte sie sich danach, jetzt von ihm gefickt zu werden. Sina hatte eine Affäre gesucht und in Heiko genau das passende Gegenstück für ihren unstillbaren sexuellen Appetit gefunden. Er wusste genau, worauf sie abfuhr. Als seine Finger zwischen ihre Beine wanderten und die feuchte Spalte rieben, stöhnte sie bereits leise vor sich hin. "Du bist ein nasses Luder", zischte er erregt und sie seufzte zustimmend. Ihre Finger hatten sich den Weg zu seiner Hose gebahnt und sie öffnete die Knöpfe der engen Jeans, die er trug. Sein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen und als er ihr Bein zurück auf den Boden stellte und in ihre Haare griff, wusste sie was er wollte. "Lutsch ihn, Luder", befahl er ihr und sie ging bereits in die Hocke. Er drückte ihren Kopf direkt gegen seine Mitte und sein dicker Schwanz rutschte ohne Vorwarnung tief in ihren Hals. Dass sie sich beinahe verschluckt hätte, interessierte ihn nicht. Auch sie achtete nicht darauf, sondern begann wollüstig an seinem Glied zu saugen. Ihre Lippen umschlossen ihn eng, ihre Zunge verlor niemals den Kontakt zu seiner weichen Haut. Immer wieder stieß er in ihre Kehle, tief und unbarmherzig. Ab und an entfloh ihr ein ersticktes Röcheln, wenn er zu tief zugestoßen hatte, doch das beachtete er nicht. Viel zu geil war er mittlerweile und viel zu sehr wusste er, dass Sina es hart und gnadenlos brauchte und wollte. "Mach den Mund auf", befahl er ihr und als sie die Lippen weit öffnete und ihre Zunge aus dem Mund hängen ließ, nahm er seinen Schwanz in die Hand und schlug mit der Eichel auf ihre Zunge.

Geschickt gegen die Wand gefickt

Immer wieder klatschte seine nasse Eichel auf ihre heraushängende Zunge und ihr gieriger Blick, mit dem sie den Schwanz im Mund genoss, schärfte ihn nur noch mehr an. Kurz bevor sein Sperma aus ihm herausgeschossen kam, zog er sie an den Haaren nach oben, drehte sie um und presste sie mit dem Oberkörper gegen die Wand. Ihre harten Brustwarzen rieben am kalten Beton der Wand und ihr Slip, den sie unter'm Rock trug, war längst irgendwo auf dem staubigen Boden verschwunden. Er lehnte sich mit seinem gesamten Körpergewicht gegen sie und drängte ihre Pobacken auseinander. "Sei vorsichtig", flüsterte sie, doch er hörte nicht auf sie. Mit einem kräftigen Stoß trieb er seinen Schwanz in ihren engen Po und sie schrie für einen kurzen Moment auf, weil sie mit so einer intensiven Reibung nicht gerechnet hatte. "Halt die Klappe", zischte er ihr zu und drückte ihren Kopf gegen die Wand, so dass ihre linke Wange auf dem kalten Beton lag. Mit kräftig ausholenden Stößen fickte er ihren Arsch und konnte sein Stöhnen der Lust nicht unterdrücken. "Geiles, enges Stück", fauchte er, während er sich wieder und wieder in sie bohrte. Auch sie jammerte vor Lust, sie versuchte mit den Händen an ihre Möse zu kommen, um den Kitzler ein wenig zu stimulieren, doch das ließ er nicht zu. "Hör damit auf und leg die Hände hinter den Kopf" befahl er und sie leistete Folge.

Beinahe von den Nachbarn erwischt

Auch diesmal unterbrach er das Spiel wieder, unmittelbar bevor sein Höhepunkt ihn übermannte. Er drehte sie zu sich herum, packte ihre Oberschenkel und hob sie nach oben. Ihren Rücken drängte er gegen die Wand, während sich ihre Beine um seine Hüften schlangen. Dann stieß er seinen Schwanz in ihre Möse, tief und ohne Rücksicht auf sie. Ihr Rücken prallte gegen die Wand, wann immer er ausholte und mit seinem Unterleib neuen Schwung aufnahm, um sie zu ficken. Sina hatte das Gefühl, dass er mit jedem Stoß tiefer in sie eindrang und ihre Hände klammerten sich hilflos in die Muskulatur seines Rückens. Ihre Beine zitterten und ihr Rücken brannte, da er immer wieder über die nackte Betonwand scheuerte. Dennoch war sie so geil wie selten zuvor in ihrem Leben und wusste, dass sie gleich auf Heikos Armen zerbersten würde vor Lust. Sie spannte die Muskeln ihrer Möse rhythmisch an und sein Stöhnen verriet ihr, dass diese Art der Schwanzmassage genau das war, was er sich wünschte. Zuckend und stöhnend kam er in ihr zum Orgasmus und entlud seinen heißen Ficksaft in ihrer feuchten Höhle. Auch sie wehrte sich nicht mehr gegen ihre Gefühle und ließ es zu, dass der Höhepunkt sie fortriss. Es war keine halbe Minute vergangen, dass sie ihren Rock runter gezogen hatte und mit ihm weiter ging, da betrat ein Nachbar die Tiefgarage. Sina und Heiko waren nur ganz knapp der Entdeckung durch die Nachbarn entgangen und sie kicherten noch, als sie im Auto saßen.

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