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Überraschung im Fitnessstudio

Schon lange lief es nicht mehr gut in Susanne Ehe. Erst als Fremdgeher, konnte sie ihre Frustration über den mangelnden Sex endlich loswerden. Alles begann an einem Freitag, als Susanne endlich einmal früher Feierabend machen konnte und sich auf den Weg ins Fitnessstudio machte. Sie wollte noch eine Stunde trainieren, um anschließend mit ihrer besten Freundin das Wochenende mit einem Glas Wein einzuläuten. Doch alles kam anders, durch den attraktiven, sympathischen Mann, der das Laufband neben ihr besetzte.

Sie hatte ihn noch nie vorher gesehen, umso neugieriger wanderten ihre Augen über seinen nackten Oberkörper. Er war wirklich ein Bild von einem Mann, sexy, attraktiv und sein umwerfendes Lächeln, was er ihr schenkte, ließ sie innerlich zerschmelzen. Zu dem Zeitpunkt ahnte Susanne noch nicht, wie schnell sie bereit wäre, sich auf einen anderen Mann einzulassen. Nach dem Training ging sie an die Bar um sich einen Smoothie zu gönnen, als er sich plötzlich neben ihr räusperte. "Du hast ganz schön was drauf!", komplimentierte er und sie wurde rot. Das "Danke", was sie ihm entgegenhauchte, ging fast unter, so sehr zitterte ihre Stimme. "Du solltest Dich aber nach dem Training etwas entspannen und vor allem eine warme Dusche nehmen, sonst gibt es Muskelkater", erklärte er und sie lächelte. "Ich trainiere jede Woche, danke, ich weiß also Bescheid." Das klang brüsker, als sie es gewollt hatte, und so lächelte sie ihn noch einmal strahlend an.

Überraschung in der Dusche

Kurz darauf verabschiedete sie sich mit Herzklopfen und ging in Richtung Dusche. Sie wunderte sich ein wenig, denn kein Mensch war außer ihr und dem Unbekannten, der sich später als Markus vorstellen sollte, zu sehen. Doch sie dachte nicht weiter darüber nach und ging unters Wasser. Der warme Strahl wärmte sie und sie schloss die Augen. Als es an der Tür klopfte ignorierte sie es. Erst als sich die mittlerweile bekannte Stimme neben ihr räusperte, öffnete sie erschrocken die Augen und starrte auf ihren attraktiven Trainingspartner. "Was machst Du denn hier drin, das ist die Frauendusche!", schimpfte sie, doch sein verschmitztes Lächeln ließ sie wie ein Eis in der Sonne schmelzen. "Es tut mir leid, ich..." Er brach ab, zog seine Shorts aus und trat einfach ohne ein weiteres Wort neben Susanne, die ihn mit großen Augen anstarrte. "Was wird denn das?", wollte sie noch sagen, doch da hatte er sie schon gepackt und gegen die Wand gepresst. Als seine Lippen auf ihren lagen, öffnete sie den Mund und erwiderte seinen Kuss mit einer solchen Heftigkeit, dass sie über sich selbst erstaunt war. Wasser perlte über ihren Körper und obwohl die Temperatur in der Dusche hoch war, wurden ihre Brustwarzen so steif, dass sie damit mühelos seinen Oberkörper streifen konnte. Sie war nicht nur ein bisschen erregt, sie war hemmungslos geil und so schlang sie ein Bein um seine Hüften und genoss es, dass er seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen rieb. Sie stöhnte auf, als er seinen Penis festhielt und immer wieder gegen ihre Klitoris klopfte.

Orgasmen zum träumen

Sie lehnte an der Wand, ihre Hände umklammerten über ihrem Kopf die Duschstange und als er sich über ihren Körper nach unten küsste, beugte sie gierig ihr Kreuz durch. Seine weichen, vollen Lippen glitten über ihren Venushügel, mit der Zunge spaltete er ihre Schamlippen und als seine Zungenspitze gegen ihren Kitzler drückte, stöhnte sie wolllüstig auf. "Oh Gott, ja, das vermisse ich so sehr", stöhnte sie und spreizte die Beine etwas weiter. Er nahm einen ihrer Füße und stellte ihn auf seine Schultern, während er vor ihr hockte. Ihre Möse öffnete sich klaffend und gierig, er konnte ihre Feuchtigkeit trotz des prasselnden Wassers sehen. Mit zwei Fingern zog er die Schamlippen noch weiter auseinander und dann begann er fordernd durch ihre Spalte zu lecken. Seine Zunge drang in ihr Loch, er zog sie wieder heraus und verrieb ihren süßen Mösensaft mit der Zunge bis zu ihrem Kitzler. Er saugte den kleinen, geschwollenen Kirschkern in seinen Mund, stupste immer wieder dagegen und genoss ihr lauter und hemmungsloser werdendes Stöhnen. Sie lehnte mit geschlossenen Augen an der Wand, ihre Hände glitten über ihre Brüste, immer wieder zog sie an ihren Nippeln und schließlich fuhr sie mit den Händen in seine Haare und presste sein Gesicht noch tiefer in ihre Möse. Er leckte sie gierig und beständig, nicht eine Sekunde löste er seine Zunge von ihrer Scheide, bis sie in einen nicht enden wollenden Orgasmus glitt, der sie zittern ließ. Er arbeitete sich küssend wieder zu ihr nach oben und küsste ihre Lippen.

Ein harter Fick

Sie schmeckte ihren eigenen Saft auf seinen Lippen und wurde dadurch nur noch geiler. "Fick mich!", flüsterte sie leise und schrie auf, als er sie mit einem Ruck umdrehte, ihren Oberkörper nach unten beugte und ihre Pobacken spreizte. "Das werde ich", knurrte er und drängte mit seinem Schwanz von hinten zwischen ihre Schamlippen. Es war kein langsames eindringen, er stieß heftig und sofort in ihre enge Vagina und begann mit seinem Schwanz heftig in ihr zu pumpen. Seine Finger krallten sich in ihre Hüften, zogen sie immer wieder an sich heran und das laute Klatschen was entstand, wenn sein Unterleib gegen ihren Po knallte, erregte ihn noch zusätzlich. Sie wimmerte vor Lust, immer wieder stammelte sie "Fick mich hart, gib es mir, fick mich!", und er wurde weiter und weiter angetrieben. Sein Schwanz hämmerte in ihrer Möse, das rosige Fleisch schwoll immer mehr an und er spürte wie eng sie war. Sein Saft kochte in seinen Eiern, ihm war klar, dass er sie gleich vollspritzen würde und so begann er das Tempo ein bisschen zu drosseln. Er hatte jedoch die Rechnung ohne Susanne gemacht, die sofort gierig jaulte und danach verlangte, dass er sie wieder härter fickte. Also stieß er erneut in seinem harten Tempo zu und vergaß einfach alles um sich herum. Die Ficksahne spritzte aus seinem Schwanz und als er in ihr zuckte, zerbarst auch sie noch einmal in einem heftigen Höhepunkt. Dass er der neue Inhaber des Fitnessstudios war, erfuhr sie erst, als er ihr mit einem süffisanten Grinsen die Jahreskarte schenkte. Sie hatte nicht mal einen Liebhaber gesucht, doch jetzt hatte sie beides. Gratis Fitnessstunden und eine richtig heiße Affäre.

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