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Mein erster Dreier dank Sexbörse

"Bis Morgen, kleines Tinchen", haucht Doro mir verführerisch ins Ohr ehe sie mir einen Abschiedskuss auf die Wange drückt und ich im Treppenhaus verschwinde. Meine Beine sind noch ganz wackelig, als ich langsam die Treppen herunter schleiche. Langsam beginne ich zu realisieren, was in den letzten Stunden passiert ist.

Alles begann vor etwa vierzehn Tagen. Doro, meine Lieblingsarbeitskollegin, hatte einen Neuen kennengelernt, über eine Sexbörse. Mal wieder, muss man wohl sagen. Denn ihr Leben war nicht das, was man als langweilig bezeichnen würde. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, meine Bettgespielen über eine Sexbörse zu suchen. Aber Doro war da hemmungsfrei und wie sich jetzt zeigte, waren meine Bedenken diesbezüglich unbegründet. Ihre neueste Errungenschaft hieß Markus. Er war mit 28 Jahren zehn Jahre älter als ich, und zwanzig Jahre jünger als Doro. Als sie ihn mir das erste Mal im Internet zeigte, war ich schon ein wenig neidisch. Nicht dass ich ihn ihr nicht gönnte, aber er war schon eine ganze Ecke heißer als mein Rafael. Da Doro ein recht mitteilsamer Mensch ist, musste ich mir die letzten 14 Tage jede Einzelheit ihres Sexlebens anhören. Sie schwärmte von Markus in den höchsten Tönen und betonte immer wieder wie froh sie sei, ihn gefunden zu haben. Mehr oder weniger gelangweilt hörte ich ihr zu. Was blieb mir auch anderes übrig. Doro hatte keinen Führerschein und ich nahm sie täglich mit zur Arbeit. Zu meinem eintönigen Sexleben klang ihres wie die reinste Party, Sexbörse hin oder her.

Rafael hatte nur seinen Fußball im Kopf. Und wenn man so ein ausgelutschtes Liebesleben hat wie ich, ist es nicht immer toll zu hören, wie geil andere es treiben. Aber Doro interessierte das nicht. Sie hat in dieser Richtung irgendwie keine Antennen. So kam es, dass sie am Freitagmorgen mal wieder mit Feuereifer von ihrem Abend berichtete und ich erst reagierte, als sie an meinem Arm rüttelte und mich fast anschrie. "Hast du gehört was ich gesagt habe? Er will dich!" Als sie sich sicher war, meine ganze Aufmerksamkeit zu haben, und die hatte sie ab diesem Moment, legte sie erst richtig los. "Er hat dich gesehen und er findet dich irre sexy. Und jetzt will er einen Dreier mit dir. Was meinst du? Das wird sicher geil und du kannst bestimmt noch eine Menge von mir lernen."

Das Treffen zu dritt

Das war jetzt zwei Tage her. Ich musste nicht lange über Doros Angebot nachdenken. Mein Sexleben war so gut wie nicht vorhanden und, ohne dass Doro es wusste, hatte ich schon länger Phantasien in denen sie mich verführte. Der Gedanke, es einmal mit einer Frau zu treiben, beschäftigte mich schon seit einer Weile. Vielleicht seitdem ich Doro das erste Mal begegnet bin. Sie ist keine klassische Schönheit, aber sie hat so etwas Verruchtes an sich. Und heute war es dann soweit. Als ich wie verabredet gegen 19 Uhr bei ihr klingelte, öffnete sie mir die Tür in einer roten Corsage und schwarzen Netzstrümpfen. Markus hatte es sich auf ihrem Bett bequem gemacht. Er trug nichts außer einer verwaschenen Jeans. Doro schien meine Unsicherheit zu spüren, führte mich ins Schlafzimmer und reichte mir ein Glas Sekt, während sie es sich neben Markus auf dem Bett bequem machte. "Schau einfach zu, Kleines. Und wenn du soweit bist, kommst du zu uns", sagte sie, während sie den Reißverschluss an Markus Jeans öffnete.

Für ihre 48 Jahre sah Doro wahnsinnig heiß aus. Kein Wunder, dass ihr die Lover auf der Sexbörse die Türe einrannten. Als ich sie so vor mir sah, in ihrer engen Corsage, aus der ihre prallen Brüste heraus quollen, regte sich ein irres Verlangen in mir. Ich wollte sie berühren, wollte ihren feuchten Schoß mit meiner Zunge erkunden. Ich streifte meine Pumps ab und kletterte aufs Bett. Markus war inzwischen nackt, seine Männlichkeit stand prall empor, während er Doros Corsage öffnete. Ihre dicken Brüste fielen heraus und Markus saugte kräftig an ihren Brustwarzen. Ich spürte, wie mein Schoß feucht wurde. Unter meinem Minikleid trug ich kein Höschen und ich hatte das Gefühl, dass mir die Vorfreude langsam an den Innenschenkeln herunter lief. Ich nahm all meinen Mut zusammen und umfasste Markus steifes Glied. Willkommen reckte er sich mir entgegen, ohne von Doros Brüsten abzulassen. Ich kniete mich vor ihn, nahm seinen Penis in den Mund und reckte meinen Hintern vor Geilheit in die Luft. Ehe ich mich versah, lag Doro unter mir und zog mich auf ihr Gesicht. Wild und gierig fuhr ihre Zunge zwischen meine Schamlippen. Ich stöhnte laut auf. Diesen Moment nutzte Markus um mir seine Männlichkeit zu entziehen. Er kniete sich hinter mich, umfasste meine Hüften und zog mich zu sich. Nun konnte ich direkt auf Doros feuchte Lustzone schauen. Sie streichelte ihren Kitzler und sah mich erwartungsvoll an. Ungehemmt und gierig leckte ich ihre heiße, feuchte Scham. Sie schmeckte so süß und sie stöhnte so hingebungsvoll. Und während ich den Moment voll und ganz auskostete, schob Markus sich langsam von hinten in mich.

Die nächsten drei Stunden trieben wir es in allen Stellungen. Ich hatte aufgehört meine Orgasmen zu zählen und nahm Doros feuchte Liebesgrotte und Markus stählerne Männlichkeit irgendwann nur noch im Rausch wahr. Ich war eine Skalvin meiner Geilheit und genoss jeden einzelnen Moment. Und während ich gegen 22 Uhr völlig erschöpft zu meinem Auto schlenderte, wusste ich: Wenn das mit uns Dreien je vorbei war, würde ich mich bei einer Sexbörse anmelden.

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