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Die Sexbörse war meine Rettung

Ich saß vor meinem PC und starrte auf die Homepage der Sexbörse wie ein junger, verknallter Teenager. Aufgeregt wartete ich auf Marinas Antwort. Ein leises Ping kündigte das Eintreffen einer neuen Nachricht an. "Ja, ich würde dich gern treffen. Du machst mich tierisch an!", war ihre eindeutige Antwort. Ich brauchte einen Moment um ihre Antwort zu realisieren. Endlich interessierte sich wieder eine Frau für mich.

Hätte ich gewusst, wie leicht es war in einer Sexbörse ein Date klar zu machen, hätte ich mich schon viel früher angemeldet. Meine Ehe ist das reinste Trauerspiel. Meine Frau ist zugeknöpft bis unter den Hals. Ich weiß gar nicht, wie lange es her ist, dass wir das letzte Mal Sex hatten. Seit Monaten besteht mein Sexleben ausschließlich aus schnellen Nummern mit mir selbst. Anscheinend war auch mein bester Freund Roman der Meinung, dass es so nicht weiter gehen konnte, als er mich ohne mein Wissen in der Sexbörse anmeldete. Und jetzt war es soweit. In drei Stunden würde ich Marina treffen, am Brunnen im Stadtpark. Live und in Farbe konnte ich mich davon überzeugen, dass ihre Worte im Chat mehr als warme Luft waren.

Um Punkt 18 Uhr stand ich frisch geduscht und gestylt am Brunnen im Stadtpark. Es war ein heißer Sommertag und im Park wimmelte es von Leuten. Es dauerte zehn Minuten bis ich Marina in kurzem Minirock und pinkfarbenem Top entdeckte. Sie sah tatsächlich so heiß aus wie auf ihrem Foto. Ihre Beine waren lang und schlank, ihre Brüste waren apfelgroß. Das Haar trug sie zu einem Zopf geflochten und ihr Gesicht zierte eine übergroße Brille. Sie sah aus wie die pure Versuchung. In meiner Hose bildete sich eine deutliche Beule bei dem Gedanken dieses heiße Luder gleich nach allen Regeln der Kunst durchzuvögeln. Marina schlenderte mit einem atemberaubenden Hüftschwung auf mich zu. "Du musst Liam sein", stellte sie verführerisch fest. Am liebsten hätte ich ihr auf der Stelle die Kleider vom Leib gerissen und sie nach allen Regeln der Kunst vernascht. Doch inmitten der Menschen war das natürlich nicht möglich. Ich nickte ihr zu, nahm ihre Hand und steuerte auf das große Waldstück zu. Ich wusste, sie war genauso geil wie ich.

Das erste Date im Park

Hinter der großen Lichtung standen mannshohe Lorbeerbäume. Hier würde uns niemand sehen. Marina schlang ihre Arme um meinen Hals und drückte ihren makellosen Körper eng an mich. Heiß und fordernd küsste ich ihre feuchten Lippen während meine Hände unter ihr Top wanderten. Sie trug keinen BH. Ihre Brustwarzen waren zu harten Nippeln geformt. Ein verführerisches Stöhnen entwich ihrer Kehle, als ich ihre Nippel fest zwischen meinen Fingern zwirbelte. Meine Hose war inzwischen zum Platzen gespannt. Marina umfasste meine Pobacken und knetete sie fest, nicht ohne meinen Unterleib gegen den ihren zu pressen. "Ich habe kein Höschen an…", flüsterte sie mir mit heißem Atem ins Ohr.

Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich glitt auf die Knie und schob ihren Minirock hoch. Der Duft herrlicher Geilheit trat mir entgegen. Ich spreizte ihre Beine und ließ meine Zungenspitze über ihre Schamlippen gleiten. Sie war so feucht, dass ich mich am liebsten direkt in sie gebohrt hätte. Ehe ich mich versah, drehte sie sich um, beugte sich weit vornüber und streckte mir ihren geilen Arsch entgegen. Zwischen Ihren weit gespreizten Beinen sah ich direkt auf ihre wundervoll klatschnasse Vagina. Mit meinen Händen spreizte ich ihre Schamlippen und fuhr mit meiner Zunge in sie hinein. Marina dankte es mir mit einem lauten Stöhnen. Hart drückte sie mir ihren Unterleib entgegen. Ich merkte, wie meine Eichel nass wurde, die ersten Lusttropfen hatten sich ihren Weg ins Freie gebahnt. Mit einer Hand öffnete ich meine Hose und zog sie so weit herunter, dass ich meinen harten, nassen Schwanz in die Hand nehmen konnte. Mit der anderen Hand massierte ich Marinas Kitzler. Sie wimmerte und bettelte mich an, sie zu besteigen. Demütig und vollkommen ergeben stand sie da und strecke ihren kleinen, geilen Arsch in die Luft.

So schnell wollte ich ihr den Gefallen nicht tun. Doch ich kam ihrem Flehen nach und steckte ihr zwei Finger in die feuchte Spalte. Feste stieß ich in sie hinein. Ihre Brüste wippten im Takt und sie fiepte bei jedem Stoß. Ich hätte ihr stundenlang weiter zusehen können. An meinen Fingern lief ihr süßer Saft herab während ihr Stöhnen immer schneller wurde. Nein, so würde ich sie nicht kommen lassen. Ich zog meine Finger aus ihr und leckte den köstlichen Saft von ihnen ab. Diese Frau war wirklich bereit. "Wie unglaublich geil eine Sexbörse sein kann!", ging es mir durch den Kopf, als ich hektisch ein Kondom über meine harte Erektion rollte. Marina harrte nach wie vor in ihrer Rolle als demütiges, braves Mädchen aus, wartete, dass ich sie endlich nahm und von ihrer bebenden Lust erlöste. Ich stieß meine 19 cm fest und erbarmungslos in sie. Um nicht laut aufzuschreien, biss sie sich in ihre Hand ehe sie ihre Fingernägel fest in meine Oberschenkel krallte. Wild und hemmungslos stieß ich in sie, schneller und immer schneller. Ihre Muskeln spannten sich zuckend um meinen Penis als sie mit einem unterdrückten Schrei zum Orgasmus kam. Unerbittlich stieß ich weiter zu, bis auch ich mich erlösend in ihr ergoss.

Erschöpft sanken wir Arm in Arm auf die Wiese, warteten, dass wir zu normalem Atem zurückfanden. Ohne viele Worte und vollkommen zwanglos trennten wir uns. Wir wussten, wo wir uns finden konnten: In der Sexbörse.

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