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Auf der Sexbörse fand ich pure Leidenschaft

Mit angewinkelten Knien kauerte ich in meinem Sessel. Seit Tagen spukten die Worte meiner Freundin durch meinen Kopf. "Du musst wieder anfangen zu leben." Ich holte meinen Laptop und öffnete die Seite der Sexbörse, die sie mir genannt hatte. Auf offener Straße war es schwer, als verheiratete Frau einen Mann kennenzulernen. Eine Sexbörse schien mir der richtige Weg zu sein, mich anonym umzusehen. Einen Moment überlegte ich, welches Profilbild ich wählen sollte und entschied mich für ein Foto aus meinem letzten Urlaub. Es zeigte mich von hinten, wie ich im Sonnenuntergang aufs Meer hinaus sah. Da bekamen die Betrachter direkt einen ersten Eindruck von mir. Ich mochte Romantik, Zärtlichkeit und Blümchensex.

Ich war überrascht, wie viele Zuschriften ich erhielt, und wie direkt und unverblümt manche Männer ihre Vorstellungen äußerten. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Aber letztendlich musste ich mich damit abfinden, dass dies eine Sexbörse war, und in einer Sexbörse verabredeten sich Menschen zum Sex. Ich musste nur warten, bis der Richtige kam, der genau wie ich, mehr suchte, als einen Gelegenheitsfick.

Seit dem ersten Abend liebäugelte ich mit dem Profil eines gewissen Thorstens. In seinen Augen lag ein sinnlicher Ausdruck, seine Gesichtszüge waren markant und geheimnisvoll. Immer wieder landete ich auf seinem Profil bis ich mir endlich einen Ruck gab, auf den kleinen Briefumschlag klickte und schrieb: "Hallo Thorsten. In Deinen Augen sehe ich die Sehnsucht nach etwas Großem. Liebst du wie ich die Hingabe in inniger Zweisamkeit? Kisses, Anastasia." Gespannt auf eine Antwort starrte ich auf den Bildschirm, als sich der kleine Briefumschlag meldete. "Liebe Anastasia, ich stehe hinter dir und lege schützend meine Arme und Dich, während wir gemeinsam in den Sonnenuntergang blicken." Während ich die Zeilen las, spürte ich zum ersten Mal seit Jahren mein Herz, wie es sprang und einen Takt schneller schlug. Die nächsten fünf Tage verbrachte ich jede freie Minute an meinem Laptop. Ich hatte das Gefühl, Thorsten schon ein Leben lang zu kennen. Er war mein erster Gedanke am Morgen und mein letzter am Abend. Morgen würden wir uns treffen, in einer kleinen romantischen Pension, in der uns seine herrische, hysterische Ehefrau nicht aufspüren konnte. Ich zog meine neue Seidenunterwäsche an und entschied mich für ein blumiges, leichtes Sommerkleid mit Spaghettiträgern und flachen weißen Pumps, trug dezentes Make-up und mein Lieblingsparfum auf. Beim Blick in den Spiegel fühlte ich mich schön. Endlich, nach so langer Zeit, fand ich mich wieder schön und konnte erhobenen Hauptes in den Spiegel schauen.

Sinnliche Stunden im Hotel

Als ich auf den Parkplatz der Pension fuhr, sah ich Thorsten sofort. Mit Jeans und weißem Hemd bekleidet, lehnte er an seinem schwarzen Auto. Er strotzte vor Selbstbewusstsein und Sexappeal. Ich konnte nicht glauben, dass dieser Wahnsinnstyp hier war, um mich zu treffen. Während ich einparkte, kam er mit großen, sicheren Schritten auf mich zu. Mit einem strahlenden Lächeln öffnete er meine Tür. "Hallo, meine Schöne!", begrüßt er mich mit rauer, tiefer Stimme. Er nahm meine Hand und zog mich aus dem Auto, direkt in seine Arme. Ohne darauf zu achten, ob uns jemand sah, drückte er mir einen innigen Kuss auf die Lippen. Unsere Zungen fanden sich und mir entfuhr ein kehliger Seufzer, als ich seine Hand auf meinem Hintern spürte. Mit Mühe und Not ließen wir voneinander ab, um den Weg ins Pensionszimmer zu finden. Während Thorsten die Tür verschloss, umarmte ich ihn von hinten und knöpfte sein Hemd auf. Meine Hände wanderten über seine männlich behaarte Brust bis zum Hosenbund seiner eng anliegenden Jeans. Ich war erfüllt von Begierde und Leidenschaft. Doch Thorsten war kein Mann, der sich das Ruder aus der Hand nehmen ließ. Mit seinen starken Händen umfasste er meine Handgelenke und hob meine Arme über meinen Kopf.

Ehe ich mich versah, hatte er mein Kleid über meinen Kopf gezogen und sank vor mir auf die Knie. Zärtlich umfassten seine Hände meine Hüfte während seine warmen Lippen meinen Bauchnabel küssten und eine wohlige Gänsehaut auf meinen Körper zauberten. Mit gekonnter Leichtigkeit schob Thorsten seinen Finger unter meinen Slip und ließ ihn zu Boden fallen, ehe er mich mühelos auf seine Arme nahm und zum Bett trug. Unsere Lippen hefteten aneinander und mein Körper bebte vor Verlangen. Thorstens Lippen suchten ihren Weg an meinen Innenschenkeln herauf bis zu dem Ort, wo ich ihn schon so sehnsüchtig erwartete. Als prüfe er nur kurz, ob ich bereit sei, fuhr er mit seinen Lippen über meine heiße, feuchte Spalte. Ich stöhne kurz auf, wollte nach mehr betteln, doch Thorsten hatte sich bereits aufgerichtet um Jeans und Short abzustreifen. Er wollte mich so sehr, wie ich ihn. Seine imposante Männlichkeit stand hart von seinem Körper ab. Gekonnt öffnete er mit den Zähnen ein Kondompäckchen und streifte sich das Kondom über, ehe er sich auf mich legte. Sein muskulöser Körper hüllte mich ein wie ein Schutzschild. Seine fordernden Küsse trafen meine leicht geöffneten Lippen, als er sanft und mühelos in mich eindrang. Eine Woge von Glückseligkeit durchströmte meinen Körper. Langsam drang er tiefer und tiefer in mich ein. Meine Beine fest um seinen Körper geschlungen bewegten wir uns, innig vereint, unausweichlich auf einen alles einnehmenden Orgasmus zu.

Unser erstes Treffen liegt nun sechs Monate zurück. Nie hätte ich daran geglaubt, mein Glück über eine Sexbörse finden zu können. Doch tatsächlich hat mir die Sexbörse den Weg zu einem neuen, glücklicheren Leben eröffnet, mit einem Mann, der mich liebt und mir jeden Wunsch von den Augen abliest.

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