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Laura und Verena gehen fremd

Heißes Treffen im Hotelzimmer

Mein Name ist Laura und ich bin seit über 15 Jahren mit meinem Mann verheiratet. Unsere Ehe ist sehr harmonisch, doch unser Sexleben ist schon seit einigen Jahren eingeschlafen. Vor zwei Jahren hatte ich eine Affäre mit einem Kollegen und meine Untreue hatte auf unerklärliche Art und Weise eine positive Wirkung auf unser eheliches Sexleben. Doch das war leider nur von kurzer Dauer. Ich brauchte dringend wieder Sex, wollte aber nicht, dass mein Mann davon erfuhr. Deshalb meldete ich mich auf einer Sexbörse an, das eine Bekannte mir empfohlen hatte. Ich wollte Sexkontakte finden, ohne dass ich mich direkt auf eine komplizierte Affäre einlassen musste. Ich hoffte, auf dem Portal Gleichgesinnte zu finden und meine Hoffnungen wurden nicht enttäuscht. Ein attraktiver Mann namens Max schrieb mich direkt am ersten Tag an. Auch er war verheiratet und sehnte sich nach fremden Händen auf seiner Haut. Wir beschlossen, uns in einem Hotelzimmer miteinander zu vergnügen.

2 hübsche Männer posieren am Strand

Zuerst war ich ziemlich nervös davor, mich mit einem fremden Mann in einem Hotel zu treffen. Doch der Gedanke daran, erregte mich auch ungemein. Wir hatten zuvor im Internet verabredet, kein Wort miteinander zu reden, sondern uns direkt zu berühren. Diese Vorstellung hatte uns beide ganz heiß gemacht. Nervös saß ich auf meinem Bett und wartete darauf, dass Max eintraf. Als es dann endlich an der Tür klopfte, pochte mein Herz wie wild. Er sah noch besser aus als auf den Bildern und ich bekam sofort Lust, ihn zu vernaschen. Ihm schien es genauso zu gehen, denn er stürzte sich direkt auf mich. Nachdem wir uns leidenschaftlich geküsst hatten, schob er seine Hand direkt in mein Höschen.

Er wusste genau, wie er mit seinen Fingern umgehen musste und verschaffte mir schnell meinen ersten Orgasmus. Durch seine Jeans konnte ich seine mächtige Erektion spüren und zog ihm schnell die Hose aus, um sein bestes Stück mit den Händen und dem Mund zu verwöhnen. Er stöhnte vor Lust und schob sich immer tiefer in meinen Mund. Plötzlich hob er mich auf das Bett und spreizte meine Beine. Ich gab mich willig hin und wir verfielen schnell in den gleichen Rhythmus. Es war einfach unglaublich guter Sex und wir kamen gemeinsam, ohne zuvor je ein Wort miteinander geredet zu haben. Dieses Erlebnis werde ich niemals vergessen. Jedem, der Sexkontakte finden möchte, kann ich eine Fremdgehbörse nur empfehlen. Ich selber habe mich noch zweimal mit Max getroffen und es war jedes Mal großartig.

Erste BDSM Erfahrungen machten mir Lust auf mehr

Ich heiße Verena und bin seit zwei Jahren verheiratet. Eigentlich läuft alles gut, doch ich habe ein paar Vorlieben, die mein Mann einfach nicht befriedigen kann oder will. Ich träumte schon lange davon, einmal dominiert zu werden und auch der Gedanke an Fesselspiele machte mich ziemlich heiß. Ich wollte diese Erfahrung unbedingt machen, doch mein Mann wollte sich keinesfalls auf diese Spielart einlassen. Also meldete ich mich bei einem Seitensprungportal an und suchte nach Männern, die gerne Frauen dominierten. Als ich Martin kennenlernte, war mir sofort klar, dass ich mich auf Sex mit ihm einlassen wollte. Wir waren auf der gleichen Wellenlänge und er wollte mir meine geheimen sexuellen Wünsche erfüllen.

Martin lud mich bei einem Telefongespräch zu sich nach Hause ein und ich ging nur zu gerne auf seine Einladung ein. Bei einer Tasse Kaffee sprachen wir darüber, wo meine Grenzen beim Sex waren und wie weit ich bei meiner ersten BDSM Erfahrung gehen wollte. Martin war sehr verständmisvoll und freundlich und ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass er mir als strenger Herr begegnen sollte. Doch kurz darauf wurde ich eines besseren belehrt. Er befahl mir, mich hinzuknien und meinen Po nach oben zu recken. Ich musste jede seiner Frage mit "Ja Herr" beantworten und wurde mit leichten Schlägen mit der flachen Hand traktiert. Ich stand total drauf und stöhnte bei jedem Schlag laut auf.

Wir spielten ein wenig mit der Peitsche und ich befriedigte meinen Herrn in jeder nur erdenklichen Art und Weise. Wir loteten meine Schmerzgrenzen aus und stellten fest, dass ich eher in der devoten Seite aufging, als auf Schmerzen zu stehen. Ich musste in verschiedenen sitzenden Positionen verharren und durfte keine Geräusche machen, während Martin mich oral verwöhnte. Selbst meinen Orgasmus zwang er mich hinauszuzögern. Es war einfach toll und ich hatte einen der besten Orgasmen meines Lebens. Ich traf mich seitdem regelmäßig mit Martin. Wir dachten uns ausgeklügelte Rollenspiele aus und wir trafen uns einmal die Woche bei ihm zum Sex. Er wurde mein Dom und ich seine Sub. Meine Ehe wurde von dieser Affäre nicht beeinträchtigt und ich kann nur jedem raten, Die Suche nach Sexkontakten ins Internet zu verlagern. Mein Leben wurde durch dieses eine Portal auf jeden Fall bereichert.

Bildnachweise Fotolia:
oberes Bild @ Pavel_A
unteres Bild @ Wisky

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